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Die Neuzugänge des TSV Oberpframmern 2015 (v.l.): Jochen Jäckel, Thomas Bernhard, Alexander Olesch, Marco Gärtner, Daniel Stammler, Raphael Triffo sowie Simon Stammler.

Parsdorf vs. Oberpframmern

Zum Auftakt kommt der Angstgegner

Beide Teamsscharrenmit den Hufen. Beide Teams wollen endlich wieder um Punkte spielen. Das Auftaktduell zwischen dem FC Parsdorf und dem TSV Oberpframmern (Sonntag, 14 Uhr) kommt also genau zur richtigen Zeit.

Es wird kein gro- ßes Tamtam, keine Showeinlage, Tombola oder ähnliche Spielereien rund um den Saisonauftakt des FC Parsdorf geben. „Des braucht’s ois ned“, besinnt sich Konrad Rauch, Abteilungsleiter des FCP, lieber aufs Wesentliche. Und warum sollte man auch gerade dem Angstgegner der letzten Jahre schlechthin auch noch einen feierlichen Rahmen bereiten? Die letzten vier Aufeinandertreffen entschied Pframmern nämlich allesamt überdeutlich für sich (Torverhältnis 21:2!). Nicht umsonst schätzt Rauch „diese Mannschaft mit am stärksten in der Liga ein“.

Vielleicht ist es so gar nicht schlecht, dass man die unangenehme Aufgabe schnell hinter sich bringen kann. Wobei: „Der Auftakt kommt jetzt gerade recht. Die Vorbereitung reicht jetzt einfach, und bei uns kommen viele Urlauber und Stammspieler zurück“, rechnet der Parsdorfer Funktionär sich durchaus Chancen auf eine kleine Retourkutsche für die trübe Vergangenheit aus. Ergebnistechnisch spricht aus dem Abschluss der Testspielphase jedenfalls einiges für die Platzherren. Während sie mit einem 4:2-Sieg über Kirchseeon Selbstvertrauen tanken konnten, mussten die Gäste zuletzt zwei Pleiten einstecken. „Das muss man aber relativieren“, beschwichtigt Pframmerns Coach Manu Lutz.

„Das waren zwei knappe Niederlagen gegen starke Kreisligisten, und gerade gegen Zorneding waren wir die bessere Mannschaft. Das war ein klasse Test.“ Für ihn seien die blanken Ergebnisse einer „stinklangweiligen Vorbereitung“ ohnehin nur zweitrangig.

„Ich bin sehr positiv gestimmt“, sagt Lutz und möchte die grandiose Bilanz gegen den FCP weiter aufhübschen. Wenn da nicht wieder diese Personalknappheit wäre. „So wie wir letzte Saison aufgehört haben, so fangen wir diese Saison wieder an“, lacht Lutz sarkastisch angesichts des überschaubaren 13-MannKaders. „Die sind dafür top in Schuss“, versichert er, „wir sind es ja nicht anders gewohnt.“

Quelle: fussball-vorort.de

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