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Bruck: Nach turbulentem Remis gegen SCBV - keine Zeit zum Ausruhen für den SV

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Von: Julian Betzl

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Der SV Bruck steckt im Abstiegskampf.
Der SV Bruck steckt im Abstiegskampf. © Zeigler

Der SV Bruck und der SC Baldham-Vaterstetten trennen sich mit 3:3. In einem turbulentem Spiel erzielte Kammerloher kurz vor Schluss den Ausgleich für die Hausherren.

Bruck – „Ein Tag Füße hoch, dann geht‘s weiter“, freute sich Brucks Sprecher Kilian Emmerig nach dem turbulenten 3:3-Remis mit dem SCBV II am Mittwoch bereits auf das heutige Heimspiel gegen die SG Markt Schwaben (20 Uhr) in Antholing. Denn das Erfolgskonzept des SV Bruck hängt dereit von zwei Faktoren ab. Emmerig: „Erstens müssen wir daheim spielen, zweitens über den Kampf ins Spiel finden.“

Auswärts weiter sieglos, verließ sein Team also nicht der Mut, nachdem Baldham („unser stärkster Gegner in 2022!“) durch Doppelpacker Timon Becker (27./49. Elfmeter) mit 2:0 in Führung gegangen war. Man spielte schließlich daheim und fand nach dem Seitenwechsel in den Kampfmodus. Thomas Schwarzbauers 1:2 (55.) wurde zwar von Hakon Hild gekontert (58.), „offensiv war bei uns jetzt aber mehr Remmidemmi!“. Nach Quirin Ritterswürdens 2:3 (61.) gab SVB-Stürmer Rafail Thymnioulas ein Handspiel vor seinem vermeintlichen Ausgleichstor zu, was später mit dem regulären 3:3-Endstand durch Valentin Kammerloher belohnt wurde (88).  (Julian Betzl)

SVB: Heiler, Hilger, Vollmayer, Holzmannstetter, Schwarzbauer, Emmerig, Thymnioulas, Widmann, Ritterswürden, Bellos, Kammerloher; Beck, Staufner, Körner.

SCBV II: Faust, Wiester, Ha. + He. Hild, Schäfle, Kuhle, Bär, Deutschmann, Sealy, Becker, Sassenbach; Tutal, Blichmann, Mayer, D+M Schmidt, Rooshani.

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