Wolfgang Herfort argumentiert ähnlich wie die Mehrheit der Sportler.
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Wolfgang Herfort argumentiert ähnlich wie die Mehrheit der Sportler.

Kommentar von Wolfgang Herfort

Forderung zum Umdenken in der Pandemie: „Vorstufe zur Lethargie“

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Über den erneuten Lockdown der Regierung macht sich unter Sportlern Unmut breit. Auch für Wolfgang Herfort ist das Trainingsverbot unverhältnismäßig.

Das C-Wort sorgt dafür, dass sich derzeit in Sachen Sport nichts rührt. Kein Eishockey, keine Hallensportarten, kein Fußball. Eine Vorstufe zur Lethargie macht sich breit. Es ist unsinnig, alles dicht zu machen, ohne zu hinterfragen, wie hoch die Ansteckungsgefahr wirklich ist. Jede S-Bahn- und Busfahrt, egal wohin, birgt höhere Infektionsgefahr als Training im Freien unter Einhaltung der Abstandsregeln. Das zu wissen, muss man kein Epidemiologe sein.

Forderung: Keine generelle Schließungen mehr

Wenn wir den Breiten- und leistungsorientierten Sport weiterhin betreiben und anbieten wollen, wird ein Umdenken nötig sein. Kein generelles Schließen von Hallen und Sportstätten, sondern differenzierte Prüfung aller Möglich- und Notwendigkeiten. Die Zeit zu intensiven Überlegungen dürften wir haben. Corona wird dafür sorgen. (Wolfgang Herfort)

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