Falke-Trainer Jakob Maier versuchte das Spiel gegen den TSV Ebersberg II erneut zu verlegen, ohne Erfolg.
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Falke-Trainer Jakob Maier versuchte das Spiel gegen den TSV Ebersberg II erneut zu verlegen, ohne Erfolg.

Am heutigen Dienstag muss man beim TSV Ebersberg II antreten

FC Falke Markt Schwaben: Heimrecht für Nachholspiel getauscht

  • vonJohannes Piller
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Das Duell zwischen dem FC Falke und dem TSV Ebersberg II wurde bereits von November auf den heutigen Tag verlegt. Eine erneute Verlegung wurde nicht genehmigt.

Ebersberg – Wegen schlechter Platzverhältnisse war das Kreisklasse-Duell der Abstiegskandidaten FC Falke gegen TSV Ebersberg II im November ins neue Jahr verlegt worden. Weil sich die LED-Flutlicht-Umstellung aufgrund technischer Schwierigkeiten verzögert, kann im Moment noch kein Abendspiel im Markt Schwabener Parkstadion ausgetragen werden. „Wir wollten deswegen nochmal verlegen, aber der BFV hat uns nur einen Heimrechttausch in Aussicht gestellt“, so Falke-Trainer Jakob Maier, der zusammen mit Michael Walther das Amt in der Winterpause von Alexander Schmidbauer übernahm (wir berichteten).

Nun steht das erste Pflichtspiel nach der unerwarteten Trennung von Schmidbauer bevor: „Die Vorbereitungsspiel waren zufriedenstellend“, sagt Maier, der seinen Fokus nun voll auf den Klassenerhalt legen möchte. „Die Wintervorbereitung ist zwar nie so schön wie die Sommervorbereitung – wir waren aber fleißig.“

FC Falke bereitete sich auch im Fitnessstudio auf die Rückrunde vor

Zuletzt schwitzten die Falke-Kicker bei einer Kraft- und einer Spinning-Einheit im Fitnessstudio Injoy. Dazu gab es einen „echt interessanten“ (Maier) Vortrag zum Thema Ernährung. Die Leberkässemmel – soweit sie überhaupt noch zur Spieltagsverpflegung gehörte – ist jetzt definitiv Geschichte. „Drei Stunden vor dem Spiel Vollkornnudeln, kurz davor dann noch eine Banane“, fasst Maier die zahlreichen neuen Erkenntnisse zusammen. „Der Vortrag kam beim Team sehr gut an. Einen herzlichen Dank an Maik und das Injoy-Team!“

Dass die heutige Partie (Anpfiff 20 Uhr) richtungsweisend sein könnte, verneint Maier zwar nicht, möchte dem Spiel aber nicht zu viel Bedeutung zusprechen: „Es ist wurscht gegen wen man gewinnt. Es gibt immer drei Punkte“, so Maier, „aber natürlich holt man zum Start besonders gerne einen Dreier“. Sein Kader sei, bis auf die üblichen Wehwehchen, fit. „Die Mannschaft entwickelt sich gut und die Jungs sind schon heiß auf den Auftakt.“  

Text: Johannes Piller

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