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Daniel Anemüllergab sein Comeback nach langer Verletzungspause.  

Anemüller aufgrund von Voglsingers Verletzung in der Startelf

TSV Emmering springt bei Daniel Anemüllers‘ Comeback auf Rang zwei

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Für den TSV Emmering war Großholzhausen wieder eine Reise wert. Zwar fiel der Auswärtssieg mit 2:1 diesmal um ein Tor knapper aus als noch in der Vorsaison (3:1), die volle Punktausbeute blieb jedoch dieselbe.

Und ein lange ersehntes Comeback gab‘s bei den Emmeringer Gästen obendrein.

Allerdings dürfte sich Defensivspieler Daniel Anemüller seine Rückkehr nach knapp einjähriger Verletzungspause anders vorgestellt haben, als kurzfristig vor dem Anpfiff in die Startelf zu rutschen, nachdem sich Anton Voglsinger beim Aufwärmen verletzt hatte.

„Wir haben zu wenig aus den Chancen gemacht“

Zu tun gab es im ersten Spielabschnitt der Kreisliga-Partie jedenfalls reichlich für Anemüller und seine Abwehrkollegen, denn der bis dahin ungeschlagene ASV gab selbstbewusst die Schlagzahl vor. Der Führungstreffer für die Heimelf fiel dennoch erst nach dem Seitenwechsel durch Jakob Seidel (48.).

Dafür hatte Emmerings Simon Wimmer fünf Minuten später eine sehenswerte Antwort parat, als seine Direktabnahme aus 18 Metern krachend unter dem Querbalken zum 1:1-Ausgleich einschlug. „Weitere Chancen für uns waren vorhanden, aber wir haben zu wenig daraus gemacht“, berichtete TSV-Sprecher Manuel Sedlmaier in der Folgezeit von einer „eher ausgeglichenen“ Partie. Bis zum Solo-Auftritt von Emmerings „Fußballgott“ Michael Tuscher, der sich durch die halbe ASV-Abwehr schlängelte und mit seinem schwächeren Fuß den 2:1-Siegtreffer für seine Farben markierte (73.).

Während Großholzhausen die erste Ligapleite verarbeitete, wurde im Gasthof Bichler in Emmering genüsslich auf den 33. Geburtstag von TSV-Stürmer Christof Kirchlechner sowie den Sprung auf Relegationsrang zwei angestoßen.   

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