Die Spieler des TSV Egmating hoffen, dass sie bis zum Ende ihrer Lauf-Challenge auch den Rückweg geschafft haben.
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Die Spieler des TSV Egmating hoffen, dass sie bis zum Ende ihrer Lauf-Challenge auch den Rückweg geschafft haben.

Lukas Esterl hat schon über 240 Kilometer

Lauf-Challenge des TSV Egmating: Schon mehr als 6500 Euro  

  • Wolfgang Herfort
    vonWolfgang Herfort
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Am Wochenende läuft die Aktion „TSV Egmating goes Thessaloniki“ aus. Die Spieler haben sich ins Zeug gelegt, sogar der Rückweg ist möglich.

Die Fußballer haben bei ihrer Laufchallenge nicht nur 1548 Kilometer, die Distanz zwischen Egmating und dem griechischen Heimatort ihres Trainer Dimitris Georgakopoulos, als Saisonvorbereitung absolviert. Ob sie auch den „Rückweg“ noch schaffen, wird sich zeigen. „Das wird ganz eng“, so Abteilungsleiter Georg Keller, „über 3000 Kilometer in nicht einmal drei Wochen, das ist schon ein Pfund. Wir geben aber alles. Auch wenn wir es nicht ganz schaffen sollten, denke ich, dass die Jungs stolz auf sich sein können.“ 

Beobachter werden dem Chef des Kreisklassisten sicherlich zustimmen. 885 Kilometer gilt es noch zu absolvieren, um wieder „zuhause“ anzukommen – und die Spendensumme der Sponsoren weiter anwachsen zu lassen. Bislang wurde die Leistung mit 6612,74 Euro honoriert. Dazu hat der in der Einzelwertung führende Lukas Esterl kräftig beigetragen. Lief er doch 243,23 Kilometer seit dem 22. Februar. Sein Abteilungsleiter baute gleich etwaigen Abwanderungsgedanken vor: „An die Leichtathleten geben wir ihn selbstverständlich nicht ab“, so Keller lachend. 

(hw)

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