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Die Anzinger (weiß-schwarz) treffen am Sonntag auf SK Srbija München.
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Die Anzinger (weiß-schwarz) treffen am Sonntag auf SK Srbija München.

SV Anzing zu Srbija München: „Ein starker Gegner“

SV Anzing: Erstes und letztes Heimspiel gegen SK Srbija München

  • Wolfgang Herfort
    vonWolfgang Herfort
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Der SV Anzing trifft zu Hause auf den Tabellenzweiten Srbija München. Die Serben stehen zurzeit auf dem zweiten Platz in der Kreisliga.

Anzing – Eine verrückte Corona-Saison macht es möglich. Mit der Partie an diesem Sonntag, 25. Oktober, wird der SV Anzing sein erstes und zugleich letztes Heimspiel für dieses Jahr bestreiten. Schon deshalb haben sich Kapitän Benno Stadler und seine Mitstreiter für das Duell mit dem SK Sribja München einiges vorgenommen.

„Wir freuen uns auf zahlreiche Zuschauer“, sagte der SVA-Sprecher vor dem Spiel. Er wies auch nochmal nachdrücklich darauf hin, dass alle Zuschauer sich an die bestehende Maskenpflicht halten und den Mindestabstand einhalten sollen.

SV Anzing-Coach mit großem Respekt vor Srbija München

Vor den Münchner Serben hat Stadler durchaus Respekt: „Ein starker Gegner, der sich in der Pause nochmals verstärkt hat.“ Davon zeugt mittlerweile auch deren Tabellenplatz. Die Serben liegen nun auf Rang zwei, punktgleich mit dem TSV Oberpframmern, aber 15 (!) Zähler hinter dem souveränen Tabellenführer SV Waldperlach.

Den Anzingern sei deren Erfolgs-Bilanz ziemlich egal. „Zuhause wollen wir mindestens einen Punkt holen, um nicht in die hintere Tabellenregion zu rutschen“, sagt Benno Stadler. An der Quantität des SVA-Personals sollte es nicht liegen. Aktuell stehen 18 Spieler für den Sonntag zur Verfügung. „Also sollte es keine Ausreden geben“, baut der Anzinger Spielführer voraus.  hw

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