Der SV Hohenlinden zog sich trotz personellem Engpass gegen den SV Kolbermoor achtsam aus der Affäre.
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Der SV Hohenlinden zog sich trotz personellem Engpass gegen den SV Kolbermoor achtsam aus der Affäre.

Kolbermoor nutzt personelle Überlegenheit

SV Hohenlinden ohne Trainer und Torhüter - Jajcinovic trifft und fliegt

  • vonRedaktion Ebersberg
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Personell stark dezimiert trat der SV Hohenlinden gegen den SV Kolbermoor an. Nach 1:0 Führung des SVH nutzte Kolbermoor die Überzahl nach dem Jajcinovic-Platzverweis.

Hohenlinden - Trotz der üblichen Urlaubsabszenzen (keiner der drei Torhüter war verfügbar und Coach Dean Dolencic im Heimaturlaub), und einer 2:3 (1:0)-Niederlage zeigten die von Neuzugang Andreas Januschkowetz gecoachten Hohenlindener gegen den SV Kolbermoor eine ansehnliche Leistung.

Das Spiel des SVH war geprägt von großer Disziplin. Man machte die Mitte dicht und zeigte in der Rückwärtsbewegung großen Einsatz. Kolbermoor konnte in Durchgang eins den Hohenlindener Kasten kaum in Gefahr bringen. Anders die Gastgeber. Sven Jajcinovic traf auch in diesem Spiel. Bei seinem Führungstreffer (7.) half der Kolbermoorer Keeper kräftig nach, als er den Ball unterlief, und Jajcinovic nur mehr einschieben musste – 2:0 (26.). Der zweite Durchgang war geprägt von vielen Wechseln und der Gelb-Roten Karte von Sven Jajcinovic (50.). Kolbermoor nutzte die personelle Überlegenheit und erzielte in Person von Tobias Hotter das 1:1 (55.). Doch der SVH kämpfte und zog dank Veli Zenuni in Front – 2:1 (60.). Kolbermoor war die letzte halbe Stunde tonangebend und kam durch Armin Parstorfer (70.) und Emre Aykac zum 3:2-Sieg.  (ez)

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