Machte mit ihrem Tor zum 2:0 den Sack für den TSV Aßling zu: Sandra Funkenhauser.
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Machte mit ihrem Tor zum 2:0 den Sack für den TSV Aßling zu: Sandra Funkenhauser.

„Kacktor“ entscheidet das Spiel

TSV Aßling: Platz eins verteidigt - Standardtore durch Wimmer und Funkenhauser

  • Wolfgang Herfort
    vonWolfgang Herfort
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Die Frauen des TSV Aßling taten sich auf tiefem Geläuf gegen den TuS Bad Aibling II lange schwer. Zwei Standardtore bescherten am Ende den Erfolg.

TuS Bad Aibling II –
TSV Aßling 0:2

Aßlings Trainer Laszlo Ziegler hatte es geahnt: „Es wurde das erwartet sehr schwere Spiel.“ Nicht nur der Gegner machte den Büschenbergerinnen das Leben schwer, auch der tiefe Boden bereitete Probleme. 90 ausgeglichene Minuten (Ziegler: „mit bissi mehr Vorteile für uns.“) waren die Folgen.

Bis auf ein paar Standardsituationen, die Aßlings Keeperin Veronika Brandmüller souverän meisterte, habe man keine Torchancen zugelassen. „Dass so ein Spiel meistens durch ein Kacktor entschieden wird, war uns in der Halbzeit klar – und so kam es dann auch“, so Ziegler. Aus zwei ruhenden Bällen und mit etwas Glück machten Emilia Wimmer (82.) und Sandra Funkenhauser (88.) den Auswärtssieg perfekt. Da den Büchsenbergerinnen kurz vor Schluss ein Strafstoß verwehrt wurde, war der Dreier „verdient“, wie Ziegler befand.  hw

Aßling:Brandmüller, Graupe, Loidl, Riedl, Huber, Funkenhauser, Wimmer, Gründler, Resch, Limberger, Rinser – Höher, Beck.

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