Weiter jubeln wollen die Aßlinger Kicker (hier Jacob Mertl), auch im heutigen Heimspiel gegen Ostermünchen.
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Weiter jubeln wollen die Aßlinger Kicker (hier Jacob Mertl), auch im heutigen Heimspiel gegen Ostermünchen.

Flutlichtspiel

TSV Aßling empfängt SV Ostermünchen II zum Derby

  • VonOlaf Heid
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Der TSV Aßling trifft heute Abend im Derby auf den SV Ostermünchen II. Die Aßlinger treten mit dem Selbstvertrauen von drei Siegen in Folge an.

Aßling – Geht es nach den Aßlinger TSV-Kickern, darf ihre Erfolgsserie gerne so weitergehen. Mit dem 3:1 in Halfing gelang den Büchsenbergern der dritte Sieg in Folge. Langsam aber sicher hat sich die Formation um Trainer Aleksandar Dimitrijevic der Spitzengruppe der A-Klasse 3 (Fußballkreis Inn/Salzach) angenähert. Was nun am heutigen Donnerstag um 19 Uhr auf dem Büchsenberg folgt, ist aber ein unberechenbares Spiel – das gegen die zweite Herrenmannschaft des Nachbarn und Jugendkooperationspartners SV Ostermünchen.

Es ist ein Nachholspiel vom 4. Spieltag, das aufgrund der Ferienzeit und vielen Urlaubern auf beiden Seiten verlegt worden war. „Jetzt ist es ein Flutlichtspiel, die wir gerne haben. Das können wir in letzter Zeit gut“, sagt TSV-Abteilungsleiter Daniel Corlik lachend und denkt auch an das 8:0-Schützenfest an einem Freitagabend gegen Rechtmehring.

TSV Aßling: Derbys haben andere Gesetze

Klar, derzeit habe man einen positiven Lauf und ist nun schon auf Rang drei geklettert. „Zuletzt haben wir sogar mit einer wenigen guten Leistung gepunktet.“ Doch Corlik weiß zu genau, dass diese einfache Milchmädchenrechnung nicht aufgehen wird. „Es ist und bleibt ein Derby, in dem man nie sagen kann, wie es letztendlich ausgeht.“ Die Kreisliga-Reserve des SVO ist zwar mit nur einem Punkt siegloses Schlusslicht der Gruppe, doch das habe nichts zu bedeuten. „Derbys haben halt immer andere Gesetze.“

Zumal dem TSV Aßling mit Jakob Gruber und Andi Huber zwei erfahrene Stammkräfte urlaubsbedingt fehlen werden. „Das sind zwei wichtige Spieler, die die Ansagen auf dem Feld machen. Ich bin gespannt, wie die Jungen deren Fehlen kompensieren werden“, so Corlik, der aber dennoch ein umkämpftes Derby gegen die SVO-Zweite erwartet, in das die Büchsenberger durch die jüngste Serie mit viel Selbstvertrauen gehen werden. (Olaf Heid)

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