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Ligastart nach Bayern-Art: TSV Aßling will Siegesserie gegen Hohenthann fortschreiben

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Von: Julian Betzl

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Über Aßlings Hattrick-Schützen Stefan Kuklok (in Schwarz) sagt Trainer Aleksandar Dimitrijevic: „Pfeilschnell und ein Stürmer, der dahin geht, wo‘s weh tut.“
Über Aßlings Hattrick-Schützen Stefan Kuklok (in Schwarz) sagt Trainer Aleksandar Dimitrijevic: „Pfeilschnell und ein Stürmer, der dahin geht, wo‘s weh tut.“ Foto:stefan rossmann © stefan rossmann

Laut Statistik bekommt der TSV Aßling am Auftaktspieltag der A-Klasse 3 Inn/Salzach einen seiner Lieblingsgegner serviert.

Aßling – Aus den vergangenen vier Aufeinandertreffen gingen die Büchsenberger ausnahmslos als Sieger hervor, weshalb die Mannschaft von Trainer Aleksandar Dimitrijevic durchaus selbstbewusst heute Abend um 19.30 Uhr zum traditionellen Nachbarschaftsduell beim TSV Hohenthann antreten kann.

„Ich hoffe, es läuft so wie bei den Bayern zuletzt in Frankfurt“, lacht Dimitrijevic, der den Statistik-Joker gerne in seinen Ärmel steckt. „Die letzten Duelle waren immer heiß und kampfbetont. Außerdem werden wahrscheinlich ein Haufen Zuschauer kommen.“ Heute Abend soll sich die harte Vorarbeit der Aßlinger auszahlen, die – anders als die Heimelf – extra auf den Toto-Pokal verzichtet haben, um dreimal pro Woche trainieren zu können. „Im Fitnessbereich sind wir einen Schritt weitergekommen und haben auch an unserem System umgestellt“, zeigte sich Aßlings Coach auch mit der generalprobe gegen den TSV Haag zufrieden, die dank Stefan Kukloks Hattrick mit 3:0 glückte. Aus konditionellen oder personellen Gesichtspunkten gibt es jedenfalls keinen Grund, weshalb die Aßlinger Siegesserie gegen Hohenthann reißen sollte. (Julian Betzl)

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