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Abklatschen und weiter zu neuen Ufern. Die Emmeringer Christian Breu (l.) und Marinus Riedl (r.) hatten gestern Grund zur Freude.

Aufsteiger TSV darf im ersten Kreisligajahr bereits von Aufstiegsrelegation träumen

TSV Emmering nach 2:0 gegen TuS Raubling im Höhenflug

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Nicht müssen, aber probieren dürfen. Ranschmecken an den Relegationsplatz. Aufsteiger TSV Emmering hat in seinem ersten Kreisligajahr mehr erreicht als vorgenommen. Doch nun erscheint noch mehr möglich. Träumen erlaubt.

Dass die Mannschaft von Christian Kramlinger zuhause eine Macht ist, mussten schon zahlreiche Gegner zur Kenntnis nehmen. Diesmal erwischte es den TuS Raubling, dessen Abstiegssorgen nach der 0:2-Niederlage noch ein wenig größer geworden sind.

Dabei waren die Gäste noch gut bedient. „Es hätten schon ein paar mehr Tore fallen können“, fasste Emmerings Sprecher Manuel Sedlmaier die Partie entspannt zusammen. Große Aufregung blieb ihm im Pfarrbachstadion erspart. Wobei auch das Glück Anteil hatte. Ein Freistoß, ein vom Rücken abprallender Ball – 1:0 (19.), das Christofer Kirchlechner gutgeschrieben wurde.

Raubling musste mehr tun, um nicht mit leeren Händen aus Emmering abzutreten. „Versucht haben sie’s schon“, so Sedlmaier, aber diese Phase war nur von kurzer Dauer und dazu „aus ihrer Sicht unglücklich“. Hinzu kam, dass die Emmeringer ein solides Abwehrbollwerk aufgebaut hatten, gegen das es kein Durchkommen gab. Und wenn, „dann sind sie an unserem Torhüter nicht vorbei gekommen. Andreas Kleingütl war wieder überragend.“

Mit Beginn der zweiten Halbzeit und dem früheren 2:0 nach einem schönen Heber auf den Kopf von Alexander Robeis (49.) war Raubling geschlagen. „Jetzt wollen wir unserem Trainer zu einem möglichst schönen Abschied verhelfen“, so Sedlmaier. Wie der wohl aussehe? „Na, vorne dran bleiben.“ Vielleicht ist ja auch ein Quäntchen mehr drin. Träumen ist schließlich erlaubt.

Emmering: Kleinguetl, J. Niedermaier, A. Kirchlechner, S. + M. Riedl, Maier, M. Breu, C. Niedermaier (10. Gressierer), Tuscher (46. Ch. Breu, Robeis, C. Kirchlechner (69. Peter Mayr).

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