Bombendrohung gegen Linke - Partei-Zentrale in Berlin geräumt

Bombendrohung gegen Linke - Partei-Zentrale in Berlin geräumt
Ein Abstieg, den die Aßlinger Buben gerne machten – hinab in die Katakomben der Allianz Arena. Fotos: privat

Wie die Profis auf dem „heiligen“ Rasen unterwegs.

Zum Training in die Allianz Arena

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Es gibt Tage, die dürften Nachwuchsfußballern wohl ewig in Erinnerung bleiben. Einen solchen erlebten F 1 und F 2-Juniorenkicker.

AßlingEs gibt Tage, die dürften Nachwuchsfußballern wohl ewig in Erinnerung bleiben. Einen solchen erlebten F 1 und F 2-Juniorenkicker. Sie durften zur Abwechslung einmal den Trainingsplatz am Büchsenberg eintauschen gegen ein Training in der Münchener Allianz Arena, dort, wo sonst der FC Bayern seine Bundesliga- und Champions League-Spiele bestreitet.

Im Rahmen der Sport-Wochen, die die Stadt München in Zusammenarbeit mit der Allianz Arena jährlich veranstaltet, hatte sich Trainer Philipp Neumeier bereits vor einem Jahr um eine Teilnahme an diesem Event für die F-Jugend des TSV Aßling beworben. Nun war es weit, der Troß, bestehend aus 30 Kindern und 30 Erwachsenen, machte sich auf den Weg in die Allianz Arena.

Die Umkleide von Thomas Müller und Co wurde in Beschlag genommen und man musste sich zügig umziehen. „Mit 30 Kindern auf einmal war das gar nicht so einfach. Jeder Trainer und Betreuer schnürte die Schuhbandl der Kinder im Akkord“, berichtete Organisator Philipp Neumeier von dem Erlebnis. Dann hieß es Aufstellung nehmen an der Einlauf-Treppe, wo das große FC Bayern-Logo bestaunt wurde.

Neben dem TSV Aßling waren an diesem Tage noch Phönix Unterschleißheim, Garching und FC Emmering zu Gast. Dann durften alle raus auf den Rasen. Das Spielfeld wurde auf die Mannschaften aufgeteilt und alle hatten 60 Minuten Trainingszeit zur Verfügung. „Wir hatten so viele Kinder dabei, dass wir kurzerhand ein internes TSV-Turnier gemischt aus F1 und F2 gemacht haben, damit alle Kinder genügend Spielzeit bekamen“, war auch Neumeier von der Atmosphäre der Allianz Arena angetan. Unter dem Applaus und Anfeuerungen der mitgereisten Eltern sowie Omas und Opas verging die Zeit im Nu. Ein paar Erinnerungsfotos wurden auch noch auf der FC Bayern Auswechselbank gemacht und die Sicht von der Tribüne wurde genossen. Für die kleinen und großen Aßlinger ein unvergfessliches Erlebnis. Ab sofort muss wieder mit dem heimischen Büchsenberg als Trainingsplatz vorlieb genommen werden.  ez/hw

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