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Kein Durchkommen: So sehr sich die Steinkirchener auch mühten, an der schwarz-weißen Berglerner Wand prallten sie regelmäßig ab.  

Steinkirchen im ersten Durchgang zu harmlos

Eintracht Berglern setzt sich durch Sieg im Gipfeltreffen über den FSV Steinkirchen deutlich ab

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Mit einem überzeugenden 3:1-Heimsieg über den Tabellenzweiten FSV Steinkirchen hat Tabellenführer Eintracht Berglern seine Spitzenposition in der A-Klasse 7 auf sieben Punkte ausgebaut.

Die Gäste hatten schon vor dem Spiel eine Niederlage erlitten. Ihnen wurden die Punkte aus dem Derbysieg gegen den FC Inning aberkannt (Bericht folgt).

Und auch im Spiel ging’s bescheiden los. Schon früh legte die Eintracht den Führungstreffer vor, der kurios zustande kam. Nach einem Handspiel im Strafraum der Steinkirchener ließ der junge Schiedsrichter die Szene mit Ballbesitz weiterlaufen und wurde für seine mutige Entscheidung belohnt. Während einge Spieler reklamierten, schaltete ihr Teamkollege Sebastian Herrmann am Schnellsten und traf (3.).

Der Spitzenreiter blieb weiter am Drücker, schnürte den Gast in dessen Hälfte ein und legte noch vor dem Seitenwechsel den zweiten Treffer nach. Ein schnell vorgetragener Angriff über die rechte Seite nach Balleroberung im Mittelfeld und diagonaler Spielverlagerung von Michael Faltermeier erreichte den freigelaufenen Thomas Schmitt, der am entgegenstürzenden FSV-Keeper Tobias Strobl vorbei traf (31.).

Steinkirchen wacht zu spät auf

Die Gäste blieben ohne echte Torchance, was sich nach der Pause deutlich ändern sollte. Nachdem der aufgerückte Berglerner Abwehrspieler Markus Huber gegen die Laufrichtung des Keepers das Leder knapp vorbei gesetzt hatte, übernahm der FSV das Kommando. So musste Eintracht-Keeper Thomas Bauer zweimal Kopf und Kragen riskieren, um den möglichen Anschlusstreffer zu verhindern.

Sehenswert dann der Entlastungsangriff der Gastgeber, der durch den eingewechselten Georg Meier mit dem 3:0 die Entscheidung brachte. Der FSV präsentierte sich weiter topfit, berannte das Eintracht Gehäuse und kam in der 87. Minute zum hochverdienten Ehrentreffer über zwei Stationen mit Querpass auf Maximilian Mühlbauer. Der Schlussspurt des FSV kam zu spät, die Eintracht erwehrte sich den restlichen Angriffen geschickt und setzte sich damit deutlich an die Tabellenspitze.

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