Aleksandro Petrovic hält sich momentan mit der Fußball-App ‚B42‘ fit
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Aleksandro Petrovic hält sich momentan mit der Fußball-App ‚B42‘ fit

TSV-Rekordspieler fit mit B42

Immer weiter beim TSV Buchbach? Petrovic sinniert über Vertragsverlängerung

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Aleksandro Petrovic hält sich im Lockdown mit der Fitness-App B42 fit. Der Kapitän des TSV Buchbach zieht eine Vertragsverlängerung in Erwägung.

  • Fußball-App B42 setzt Zeichen im Kampf gegen Rassismus und Homophobie
  • Aleksandro Petrovic bemerkt vor allem am Oberkörper Fortschritte
  • Der Mittelfeldspieler denkt über Vertragsverlängerung nach

Buchbach - Aleksandro Petrovic hält sich momentan mit der Fußball-App ‚B42‘ fit. Die Fitness-App kombiniert Reha und Leistungsoptimierung mit personalisierten Trainingsplänen. Das einstige Start-Up, das vor allem für Amateurfußballer gedacht war, wurde zuletzt aufgrund diverser Kampagnen gegen Rassismus und Homophobie zum Partner der UEFA: „Wir wollen, dass beim Fußball Geschlecht, sexuelle Orientierung oder Hautfarbe keine Rolle spielen“, so der Gründer Andreas Gschaider.

„Die größten Fortschritte merke ich an den Armen und der Schulter“

Wegen einer Kapselreizung im Knie kann Petrovic momentan nur seinen Oberkörper trainieren. „Ich sehe, dass Schultern und Brust breiter geworden sind“, schilderte der Kapitän des TSV Buchbach dem Kicker‘. Seine Fortschritte hält der 32-Jährige in seinem Online-Tagebuch fest. Das Training findet der Mittelfeldspieler nach wie vor anspruchsvoll, aber äußerst effektiv: „Die Einheiten sind weiterhin anstrengend, aber mit der Zeit adaptiert sich der Körper an die Übungen.“

Petrovic, der mit 258 absolvierten Spielen Rekordspieler der Regionalliga Bayern ist, ist momentan in der neunten Woche seines individuellen Trainingsplans: „Die größten Fortschritte merke ich an den Armen und der Schulter.“ Er spielt mit dem Gedanken, seinen im Juni 2022 auslaufenden Vertrag noch einmal zu verlängern: „Wenn der Körper mitmacht und ich merke, dass ich noch helfen kann, hätte ich Bock darauf. Aber ich habe ein dreiviertel Jahr verloren, das wiegt im fortgeschrittenen Fußballalter schwerer als bei jüngeren Kickern.“

(Paul Ruser)

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