Andreas Stürzer hält jetzt für die DJK Ottenhofen.
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Andreas Stürzer hält jetzt für die DJK Ottenhofen.

Oldie wechselt mit 37 Jahren

DJK Ottenhofen: TuS-Oberding-Legende Stürzer glänzt für neuen Klub

  • Dieter Priglmeir
    vonDieter Priglmeir
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Andreas Stürzer will es mit 37 noch einmal wissen und greift anstatt beim TuS Oberding bei der DJK Ottenhofen an. Im ersten Spiel zeigte er starke Paraden. 

Trotz der 0:2-Niederlage beim SV Walpertskirchen war Ottenhofens neuer Trainer Hans Bruckmeier zufrieden mit dem A-Klassisten. „Der SVW ist für mich neben Moosen der Top-Favorit in der Kreisklasse. Wir haben uns sehr sehr gut geschlagen.“ Jonas Kiermaier und Nico Beikirch-Wehking hätten die DJK sogar in Führung schießen können, doch scheiterten sie am starken WSV-Torwart Thomas Pfanzelt. 

DJK Ottenhofen: Stürzer bei beiden Gegentreffern machtlos

Auf der Gegenseite machte auch Andreas Stürzer ein starkes Spiel. Der 37-Jährige ist von seinem Stammverein TuS Oberding gewechselt, nachdem sich dort der neue Coach Freddie Obermeier für Alexander Strobl (25 Jahre) als Nummer eins entschieden hatte, wie TuS-Fußballchef Tobias Huber bestätigte. „Gerne hätten wir Andi für die Zweite gehalten, aber er wollte es nochmal wissen. Wir wünschen ihm viel Erfolg“. 

Stürzer wechselte also zu seinem Ex-Trainer - Bruckmeier war fast fünf Jahre in Oberding - und hielt die DJK mit einigen Paraden im Spiel. Bei den Toren von Florian Baumann (55.) und Andreas Stangl (82.) war er aber machtlos. Eine tolle Partie lieferte auch Rückkehrer Constantin Lichti ab. Bruckmeier: „Er belebt deutlich unsere Offensive.“

(Dieter Priglmeir)

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