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Das Erdinger Herbstfest

Eitting: Ein Sieg muss her, damit es am Herbstfest kracht

Der FC Eitting empfängt bereits am heutigen Samstag (Spielbeginn 15 Uhr) in der Bezirksliga Nord die Eintracht aus Karlsfeld. Grund der Vorverlegung ist das Erdinger Herbstfest.

Nur zu gerne würden die Eittinger Kicker abends entspannt mit drei Punkten in Erding feiern. Normalerweise tragen die Eittinger Kicker ihre Bezirksliga-Heimspiele immer am Sonntag aus, doch zum Herbstfestauftakt wollten die Blau-Weißen schon am Samstag spielen, um anschließend gemeinsam auf der Wiesn, möglichst einen Sieg, zu feiern. Die Spielverlegung gegen Karlsfeld auf Samstag war kein Problem, die Reservierung von Tischen im Weißbräuzelt dagegen um so mehr.

Traditionsgemäß hat der Club dort die Plätze schon seit langem für Sonntag Nachmittag reserviert. Trotz aller Bemühungen war eine Tausch von Sonntag auf Samstag so kurzfristig aber nicht mehr möglich. Also wird man die Eittinger Fußballer heute „verstreut im Weißbräuzelt“, so Vorsitzender Fred Neudecker, finden. Am Sonntag soll dann an den ursprünglich reservierten Tischen gemeinsam gefeiert werden.

Dazu nötig ist allerdings eine enorme Leistungssteigerung gegenüber den vergangenen Spielen. Auch wenn die Verletztenliste des FC weiterhin ellenlang ist mit den Brüdern Michael und Florian Schrödl, Spielertrainer Michael Pech, Felix Zehetmaier und auch Maxi Gröppmair, glaubt Herrenspielleiter Albert Gröber an sein Team, „auch wenn sich die Mannschaft gewaltig steigern muss“.

Er ist überzeugt, dass seine Truppe vor allem vor heimischem Publikum das Potenzial zu einem Sieg hat, fordert dazu aber auch das entsprechende Auftreten: „Vor heimischer Kulisse muss einfach rüberkommen, dass wir das Spiel gewinnen wollen und wir die Hausherren sind. Das fängt mit der Körpersprache an. Die Einstellung dafür muss man sehen. Zuletzt waren wir in der Abwehr zu nachlässig und haben auch unsere Chancen nicht so konsequent genutzt, wie ich mir das vorstelle.“ Gröber hofft, dass seine Mannschaft noch zulegen kann. „Natürlich muss jeder einzelne Spieler seine Leistung bringen und dann werden wir auch wieder Punkte einfahren. Manchmal muss man das Glück erzwingen, doch das geht nur, wenn wir auch mannschaftlich geschlossen und stark auftreten.“

Der Kader: Leininger, Güll, Hobmaier, Werner, Faltlhauser, Reinhard Neudecker, Fredi Neudecker, Hohmann, Gröber, Schönberger, Weber, Herrmann, Ludwig, Vincenti, Lerchl und Schmid.

Quelle: fussball-vorort.de

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