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FCM erobert Platz zwei zurück

- Moosinning (th) - Der FC Moosinning bleibt seiner Linie treu, dass nach schwachen Auswärtsspielen wieder ein gutes Heimspiel folgt. Gegen den TSV Rohrbach kamen die Gelb-Schwarzen am Pfingstwochenende zu einem 4:0-Erfolg (1:0). Die Ostermaier-Elf hat dadurch wieder den zweiten Tabellenplatz übernommen, aber vier Vereine lauern mit nur einem Punkt Rückstand hinter den Gelb-Schwarzen.<BR>

<P>BEZIRKSLIGA NORD <P>Die Mannschaft hatte sich die Worte von Trainer und Vorstand unter der Woche zu Herzen genommen und ging aggressiv in die Zweikämpfe. Philipp Züfle und Dimi Petkos ließen den gefährlichen Spitzen Guido Kempf und Jürgen Schmidt keinen Millimeter Spielraum, und da auch Sascha Böhm den Rohrbacher Turbo Jürgen Schlemmer zudeckte, blieb bei den Gästen in der Offensive vieles Stückwerk. <P>Die Moosinninger benötigten zwar auch eine gewisse Anlaufzeit, doch in der 17. Minute war der Rohrbacher Widerstand zum ersten Mal gebrochen. Über mehrere Stationen kam der Ball zu Stephan Schaller. Der tanzte um seinen Gegenspieler herum und versenkte die Kugel aus halbrechter Position flach im langen Eck. <P>Auf der anderen Seite hatten die Rohrbacher kaum etwas zu vermelden. Der eine oder andere Weitschuss verpasste das Ziel um mehrere Meter, und was doch einmal in Richtung Tor gelangte, wurde eine sichere Beute für FCM-Keeper Florian Leininger. <P>Dagegen hätten die Moosinninger noch vor dem Wechsel erhöhen müssen. Nach einem Abspielfehler tankte sich Marc Hennig energisch durch die Gästeabwehr, doch Keeper Vachal wehrte seinen Schuss zur Ecke ab. Auch kurz darauf war Vachal auf dem Posten, als Josef Schmid vom Sechzehner abzog. <P>Halbzeit zwei begann ganz nach dem Geschmack der Moosinninger. In der 49. Minute konnten die Gäste einen Eckball nicht weit genug abwehren, Hennig stoppte sich die Kugel blitzsauber runter und versenkte diese mit einem Flachschuss zum 2:0. <P>Die Rohrbacher setzten nun alles auf eine Karte, und wenn der platzierte Kopfball von Jürgen Schmidt in der 58. Minute nicht am Pfosten, sondern im Tor gelandet wäre, hätte die Partie durchaus einen anderen Verlauf nehmen können. So aber machte Zeljko Budisa in der 60. Minute den Sack zu, als die Viererkette nach einem weiten Pass von Dimi Petkos wieder einmal ausgespielt war, und Budisa die Kugel per Kopf über den herauseilenden Vachal eindrückte. <P>Fast eine Kopie war das 4:0 in der 67. Minute. Die Gästeabwehr wurde erneut mit einem weiten Pass ausgehebelt, und diesmal hob Hennig die Kugel gefühlvoll über den Keeper hinweg ins Tor. Was blieb, waren nie aufsteckende Gäste, die durch Schmidt zu einem weiteren Lattentreffer kamen, und konterstarke Moosinninger, die durch Schaller und Budisa Großchancen ungenutzt ließen. <P></P>

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