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Forsterns Damen dürfen sich nicht nur über die Heimpremiere in der Regionalliga freuen, als Kirsche auf der Sahne kommt der Traditionsclub aus Freiburg.

Riesen Vorfreude in Forstern

FCF-Damen: Heimpremiere gegen den SC Freiburg

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Endlich ein Heimspiel für die Fußballfrauen des FC Forstern. Zu Gast ist ein namhafter Gegner.

Forstern – Zum ersten Heimspiel in der Regionalliga Süd haben die Frauen des FC Forstern den Zweitliga-Absteiger SC Freiburg 2 zu Gast. Trainer Thilo Herberholz freut sich, dass er endlich – nach fünf Auswärtsspielen – mit seiner Mannschaft vor eigenem Publikum auftreten kann: „Die Vorfreude auf das erste Heimspiel in der Regionalliga ist natürlich riesig. Die bisherigen Auswärtserfolge gilt es abzuhaken und auch das Spiel des Lebens im Achtelfinale im DFB-Pokal gegen den VfL Wolfsburg aus den Köpfen zu verbannen. Wir möchten unseren Zuschauern eine konzentrierte und engagierte Leistung zeigen und werden mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln versuchen, mit einem Heimsieg in Forstern zu starten.“

Der Trainer rechnet mit einem sehr schwierigen Spiel für seine Mannschaft: „Wir treffen erneut auf einen Zweitligaabsteiger, der mit sehr jungen, aber auch sehr gut ausgebildeten Spielerinnen antreten wird.“ Vorteile für sein Forsterner Team sieht Herberholz im körperlichen Bereich.

Wie schon in den bisherigen Spielen, bei denen seine Mannschaft mit großer Laufbereitschaft und taktischer Disziplin aufgetreten ist, will der FCF auch gegen den SC Freiburg von Beginn an dem Gegner signalisieren, dass er nicht gewillt ist, auch nur einen Meter Platz beziehungsweise einen Punkt zuhause herschenken zu wollen.

Das Trainerduo Herberholz/Thomas Urbanik, das bisher vom breiten Kader und der mannschaftlichen Geschlossenheit profitiert hat, kann auch am Sonntag wieder mit großer Mannschaftsstärke auflaufen.

Der FCF-Kader:

Scherer, Mittermaier, Altenweger, Reininger, Krumay, Eder, Ruckdeschel, Deißenböck, Obermeier, Grimm, Kink, Haun, Nguyen, Kopp, Stadler, Pleyer und Marhauser.

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