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Er ist wieder da: Nach überstandenem Kreuzbandriss meldete sich Michael Friemer (M.) mit zwei Toren zurück.
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Er ist wieder da: Nach überstandenem Kreuzbandriss meldete sich Michael Friemer (M.) mit zwei Toren zurück.

Fußball-Testspiel

Munteres Nachbarschaftsderby

Endlich rollt der Ball wieder.

Moosen/Dorfen – Im Nachbarschaftsderby hat sich der SC Moosen in einem munteren Vorbereitungsspiel einen leidenschaftlichen Kampf mit dem Bezirksligisten TSV Dorfen geliefert. Nach so langer Wettkampfpause waren natürlich alle Spieler hoch motiviert. Am Ende eines interessanten Tests stand es 3:3 (1:0), und mit diesem Remis konnten beide Teams gut leben.

Zu sehen war über die 90 Minuten: Arbeit gibt’s auf beiden Seiten noch jede Menge bis zum vorerst geplanten Re-Start der Fußball-Ligen Anfang September. Nachhaltigen Aufschluss gab das Testspiel letztlich noch nicht, denn auf beiden Seiten wurde munter gewechselt. Bei Dorfen testete der neue Trainer Christoph Deißenböck alle 18 mitgereisten Spieler, Moosen wechselte dagegen nur dreimal.

Das Kreisklassen-Team von Spielertrainer Maxi Bauer, der einst als gefürchteter Torjäger das TSV-Dress getragen hat, ging natürlich hoch engagiert gegen Dorfen zu Werke. In der ersten Halbzeit präsentierte sich Moosen auch ohne Zuschauer, die wegen der Corona-Auflagen nicht zugelassen waren, über weite Strecken durchaus auf Augenhöhe mit dem Bezirksligisten.

Einen schnellen Konter aus der starken SC-Defensive schloss Bauer souverän mit der 1:0-Führung ab (25.), die TSV-Stürmer Gerhard Thalmaier nach der Pause (54.) mit einem coolen Lupfer über Torwart Christian Gastinger ausglich. Michael Friemer meldete sich bei Dorfen nach überstandenem Kreuzbandriss mit dem Führungstreffer zum 2:1 (61.) und dem 3:3-Ausgleich (76.) erfolgreich zurück. Zuvor hatte Andreas Galler das 2:2 (67.) gemacht und Bauer die erneute 3:2 SC-Führung besorgt (69.).

Im zweiten Durchgang war Dorfen spielbestimmend und dem SC der hohe läuferische Aufwand anzumerken. Auch Moosens Spielertrainer Bauer hatte kurz vor Schluss noch ein Wadenkrampf ereilt.

Hermann Weingartner

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