Der Sturmtank des FC Bayern: Leonhard Nunberger (Bild oben, l.) verzückte die Zuschauer, wenn er die Abwehrspieler – wie hier gegen Eintracht Frankfurt – stehen ließ.
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Der Sturmtank des FC Bayern: Leonhard Nunberger (Bild oben, l.) verzückte die Zuschauer, wenn er die Abwehrspieler – wie hier gegen Eintracht Frankfurt – stehen ließ.

Leonhard Nunberger in der Serie ‚Erdings Top 100‘

Leonhard Nunberger: Der Dorfener, der das Grünwalder entzückte

  • Dieter Priglmeir
    VonDieter Priglmeir
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In der Serie ‚Erdings Top 100‘ wird das Leben von Leonhard Nunberger, dem ehemaligen Stürmer des FC Bayern München und des SSV Jahn Regensburg, porträtiert.

Dorfen – Der Bub aus Unterhausmehring hat kurz ein Problem. Natürlich ist er gern Ministrant, aber noch lieber Fußballer. Als sich nun eine Messe mit dem Spiel des Dorfener Nachwuchses überschneidet, lässt sich deshalb Leonhard Nunberger von einem Spezl beim Kirchendienst vertreten. Daheim darf das natürlich niemand wissen. Dumm nur, dass er für den TSV ein Tor erzielt – was prompt in der Zeitung steht.

DFB-Pokalsieg mit dem FC Bayern München

Später wird Leonhard Nunberger noch sehr oft in der Zeitung stehen: als Fußballer des FC Bayern München. In den 1950ern wird er mit den Roten in der Oberliga Süd, der damals höchsten Fußballklasse, spielen. Hans Bauer, Karl Mai und Max Morlock – allesamt Weltmeister-Helden von 1954, werden seine Mitspieler beziehungsweise Gegner sein. Und er wird mit den Bayern den ersten DFB-Pokaltriumph der Vereinsgeschichte feiern.

Aber beginnen wir von vorn. Am 7. Dezember 1930 geboren, wächst Nunberger in Unterhausmehring auf – direkt neben den Dorfener Tennisplätzen. Der Weiße Sport wird eine weitere Leidenschaft des jungen Mannes werden. Hardy, so wird er zuhause genannt, absolviert nach dem Krieg eine Lehre beim Elektromeister Lang in der Rosenaustraße. Hier arbeitet er auch als Geselle, ehe er sich nach München orientiert, weil er bei der größeren Firma Loy mehr verdient und die Meisterschule anstrebt.

Leonhard Nunberger wechselt zum ESV München

In der Landeshauptstadt schließt er sich 1952 dem ESV München an. Dort reift er zu einem gefürchteten Mittelstürmer heran, der auch bei diversen Fußballtourneen für Furore sorgt. „So weit wie mit den Eisenbahnern ist er später sogar mit den Bayern nicht um die Welt rumgekommen“, erzählt Ilse Nunberger, seine spätere Frau. Schweiz, Italien, Spanien – alle Reisen unternehmen die Eisenbahner natürlich mit dem Zug. „Allein in der Türkei, wo sie auch gegen eine Mannschaft von Fenerbahçe Istanbul spielen, waren sie drei Wochen unterwegs“, erzählt Ilse Nunberger.

So sehr Leonhard Nunberger diese Spiele in der Fremde liebt, aus München will er nicht raus. Angebote höherklassiger Clubs hätte es genügend gegeben. Inzwischen hat er aber seine Meisterprüfung absolviert und bei den Münchner Stadtwerken eine gute Stellung als Prüfmeister.

1956 zieht es den gebürtigen Unterhausmehringer zum FC Bayern München

Dann kommt der FC Bayern und holte den inzwischen 25-Jährigen in sein Amateurteam. Es ist Mai 1956, die Roten haben gerade mal 1600 Mitglieder. Die Amateure – also die zweite FCB-Garnitur – sind gerade in die Bayernliga aufgestiegen und profitieren vom Neuzugang, der in 32 Spielen 20 Tore schießt und deshalb auch in der Oberliga-Mannschaft ran darf.

„Wo hat der FC Bayern den Nunberger solange versteckt“, fragen sich die Fans, als der ehemalige Dorfener noch als Amateur erstmals im Abstiegsduell beim BC Augsburg die Roten in Führung schießt. Zwar gelingt BCA-Nationalspieler Uli Biesinger noch der Ausgleich, doch der einstige Bub aus Unterhausmehring fühlt sich bereit für weitere Aufgaben. „Ich habe mir das schwerer vorgestellt“, sagt Nunberger in einem Interview.

Nunberger sorgte für den Klassenerhalt der Münchner

Und er kommt immer besser in Fahrt. Im nächsten Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt erzielt er beim 4:1-Sieg das 2:0 und 3:0. Zusammen mit Supertechniker Erich Witsche Hahn und dem Jugoslawen Bosco Sencar harmoniert er im Bayernsturm glänzend und sichert sich den vorzeitigen Klassenerhalt. Es folgt ein 3:2 bei den abstiegsgefährdeten Stuttgarter Kickers. „Nach einem dramatischen Kampf“, so heißt es später in der Stuttgarter Presse, schlägt Nunberger in der 86. Minute zu und erzielt den Siegtreffer. Beim 4:0 über Schwaben Augsburg steht schließlich auch ein gewisser Sepp Berg im Bayern-Team, die spätere Fußball-Legende von Himolla Taufkirchen. Nunberger schießt das 2:0 und bereitet mit präziser Flanke Bergs 3:0 vor.

Für die neue Saison erhält Nunberger erstmals einen Vertrag als Oberliga-Spieler mit einer monatlichen Entschädigung von 320 Mark. Als Bediensteter im öffentlichen Dienst muss er sich für diesen Zusatzlohn übrigens eine Genehmigung von Oberbürgermeister Thomas „Damerl“ Wimmer einholen.

Nunberger führte den FC Bayern in der Saison 56/57 zur DFB-Pokalendrunde

Nachdem der FC Bayern in den letzten acht Wochen der Saison 56/57 die erfolgreichste Mannschaft in der Süddeutschen Oberliga gewesen ist, wartet nun schon der nächste Höhepunkt: das Süddeutsche Pokalendspiel gegen Schweinfurt. Bayern gewinnt 4:1. Wieder hat Sturmtank Nunberger zweimal zugeschlagen und damit den Grundstein dafür gelegt, dass die Bayern in der DFB-Pokalendrunde spielen dürfen.

Die kurze Sommerpause nutzt Nunberger, um mit seiner Freundin und späteren Frau Ilse mit der Vespa über die Berge zu fahren. Wieder zurück folgt im Totocup ein 7:0-Sieg über die TSG Ulm 46. Seinen Sturmkollegen sind Jobst, Velhorn und Lettl. Im Pokalspiel gegen den Spandauer SV ist er allerdings nicht dabei. Die Bayern haben inzwischen Kurt Sommerlatt und Gerd Siedl verpflichtet, zudem den ungarischen Nationaltorwart Arpad Fazekas, der wie Berg später in Taufkirchen spielt.

Wenngleich ihn die Stadtwerke als Arbeitgeber entgegenkommen, wird es für Nunberger schwer, den gestiegenen Erwartungen der Bayern stets gerecht zu werden. Da haben es die Halbprofis mit ihren Pseudojobs deutlich leichter. Aber er kommt dennoch zu seinen Einsätzen in der Oberliga-Verbandsrunde 1957/1958. Zum Beispiel beim 3:2 gegen Reutlingen. Eine Grippe zwingt ihn dann aber zur Pause. Beim 2:1-Sieg über den VfB Stuttgart ist er wieder mit von der Partie. Es scheint, als hätte er endgültig Fuß gefasst. Beim 4:0 gegen Fürth steuert er ein Tor und eine Vorlage bei. Auch gegen Eintracht Frankfurt und Schweinfurt spielt er.

Im DFB-Pokalfinale spielte er nicht - Ilse Nunberger: „Ihn hat das natürlich schon gewurmt“

Doch am 29. Dezember 1957 steht er im Augsburger Rosenaustadion nicht auf dem schneebedeckten Platz. Es ist das erste DFB-Pokalfinale der Bayern überhaupt. „Auch wenn er sich darüber nie ausgelassen hat, hat ihn das natürlich schon gewurmt“, erzählt heute seine Frau. „Er hat ja vorher mitgeholfen, dass die Mannschaft überhaupt ins Endspiel gekommen ist.“ Aber Trainer Willibald Hahn entscheidet sich in dieser Partie für den spielenden Mittelstürmer Rudl Jobst und nicht für den Stoßstürmer Nunberger. Jobst schießt übrigens dann auch das Goldene Tor beim 1:0-Sieg über die favorisierte Fortuna aus Düsseldorf. Ilse Nunberger ist auch im Stadion. Gemeinsam mit ihrem Vater ist sie nach Augsburg gefahren. An eine große Siegesfeier kann sie sich nicht erinnern. „Nach dem Spiel war da nichts.“ 

An den Empfang im Rathaus bei Oberbürgermeister Wimmer habe sich ihr Mann später schon gern erinnert. Eine Geldprämie habe es übrigens nicht gegeben, aber der FCB schenkt jedem Spieler einen goldenen Siegelring. Nunbergers Stück ist übrigens in der FC-Bayern-Erlebniswelt in der Allianz-Arena ausgestellt. Sein Neffe Franz Mertl, der sich um den fußballerischen Nachlass seines Firmpaten kümmert, hat diesen Ring den Bayern zur Verfügung gestellt. „Da ist er bestens aufgehoben“, sagt der 52-Jährige. Er selbst habe sich ein Duplikat anfertigen lassen, „und die Medaille, die mein Onkel von der Stadt München für den Pokalsieg bekommen hat, hängt an meinem Charivari“.

Nunberger fortan kein Stammspieler mehr beim FC Bayern

Zurück zur Oberliga-Punktrunde. Mal ist Nunberger im Team, dann wieder nicht – sehr zum Missfallen der Münchner Presse übrigens, die fordert, den Vollblut-Mittelstürmer nachhaltig in das Team einzubauen. Die Bilanz der Saison: Die Bayern werden Tabellensiebter. Von den 49 Spielen (Pokal-, Freundschafts- und Alpenpokalspiele eingerechnet) bestreitet Nunberger 23, erzielt dabei fünf Treffer.

Sein Vertrag wird zwar verlängert, doch erst am sechsten Spieltag kommt er wieder zum Einsatz: ausgerechnet bei der 1:2-Niederlage gegen die Löwen. Er reist mit den Bayern zu Freundschaftsspielen auf die Insel (0:3 gegen Hibernians, 2:3 gegen Leeds United). Sein nächster Ligaeinsatz ist erst am 13. Spieltag. Wieder heißt der Gegner VfB Stuttgart. Beim 4:3-Sieg holt er einen Elfmeter raus. Es folgen weitere Einsätze in Nürnberg und gegen Reutlingen, wo er das 2:1 schießt. Es scheint, als sollte er nach zwischenzeitlichen Verletzungen wieder im Geschäft sein, nachdem er sechs Ligaspiele in Folge bestreitet. Dann aber ist er wieder raus, kommt nur noch bei zwei Ligaspielen zum Einsatz. Noch ein paar Freundschaftsspiele, dann aber steht sein Wechsel zum Zweitligisten Jahr Regensburg fest. Georg Bayerer, Ex-Löwe und inzwischen Jahn-Trainer, habe ihn immer wieder dazu gedrängt, erzählt Ilse Nunberger.

Der Wechsel zum SSV Jahn Regensburg als Konsequenz

Zum Zeitpunkt des Vereinswechsels sind die beiden bereits verheiratet. Seine Ilse, die er einst auf der Wiesn kennengelernt hat, stärkt ihm stets den Rücken. „Fußball war halt sein Leben“, sagt sie. Dafür habe er auch die ständige Pendelei zwischen München und Regensburg auf sich genommen. Finanziell habe sich das natürlich nicht rentiert, erzählt Ilse Nunberger, denn sein Geld habe er nicht beim Fußball, sondern weiter bei der Stadtwerke verdient.

Den Regensburgern verhilft er aber zu einem der größten Erfolge der Jahn-Geschichte: Aufstieg in die Oberliga. „Nunberger war es letztlich vorbehalten, am 22. Mai 1960 mit seinem 1:0 gegen den Freiburger FC den Schlusspunkt unter ein glückliches Saisonende zu setzen“, schreibt Prof. Dr. Wolfgang Otto 60 Jahre später auf der Jahn-Homepage.

Kurz nach derm Oberliga-Aufstieg folgte das Karriereende

Wenige Monate später endet die Karriere. Seine Frau Ilse muss mit ansehen, wie er sich eine schwere Knieverletzung zuzieht. „Heutzutage wäre das wahrscheinlich kein Problem“, sagt sie. Damals aber sei vieles schief gelaufen. Erst 25 Jahre später habe man bemerkt, dass der Meniskus in Fetzen lag und entsprechende Knorpelschäden zur Folge hatte. „Dabei hatte man uns gesagt, dass der Meniskus entfernt worden wäre“, ärgert sich Ilse Nunberger.

1965 meldete sich der inzwischen 34-Jährige bei den Bayern zurück. Er spielt in der Alten Liga mit Legenden wie Jakob Streitle. Die Mannschaft kommt weit rum. Nach einer Tour in den USA sagt Nunberger: „Das schönste war der Rückflug nach München.“ Seine Frau weiß auch warum: „Er war Elektriker durch und durch.“ In New York sei er entsetzt gewesen, wie dort die Leitungen verlegt wurden: „Die ham do an Verhau beinand.“

Über sein München lässt Nunberger nichts kommen, aber er kehrt auch gern in sein Dorfen zurück. „Wir haben uns immer riesig gefreut, wenn uns Onkel Hardy besucht hat“, erzählt die Nichte Gabi Jell. „Er hat immer mit uns Kindern gespielt.“

Neffe Franz Mertl: „Diese Präzision war unglaublich“

Und Neffe Franz Mertl ergänzt: „Er war ja auch ein Kindskopf im absolut positiven Sinne. Mit uns hat er immer Turnübungen gemacht und konnte sie immer besser als wir.“ Und er erzählt von einem Sommerfest, bei dem eine Torwand aufgestellt war. „Mein Onkel war der einzige Erwachsene und hat gegen die gesamte Kinderschar gespielt. Aber egal aus welcher Lage, er hat immer in eins der beiden Löcher getroffen. Diese Präzision war unglaublich.“ Aber er sei ja nicht nur ein guter Fußballer gewesen, ergänzt Gabi Jell. Tennis, Tischtennis, Langlaufen und alpin Skifahren, Rad fahren – Leonhard Nunberger ist vielseitig, und er ist auch in anderer Hinsicht ein Athlet. „Er war ein Gesundheitsapostel und hat total gesund gelebt. Kein Alkohol, kein fettes Fleisch, geraucht hat er auch nicht“, erinnert sich die Nichte.

Umso fassungsloser macht alle, was am 2. Juni 1991 passiert. Auf dem Hypo-Tennisplatz im Münchner Norden will er Doppel spielen. Gemeinsam mit seinem Partner wartet er auf die Gegner und erleidet dabei einen Herzifarkt. Alle Hilfe kommt zu spät. Erst sechs Monate zuvor ist er in Rente gegangen. „Er hatte noch soviel vor, hatte sich ein neues Auto gekauft´“, erzählt die Witwe. Doch mit 60 Jahren stirbt Leonhard Nunberger, der Mittelstürmer des frühen FCB.

(Dieter Priglmeir / Georg Brennauer)

ERDINGS 100 GRÖSSTE SPORTLER ALLER ZEITEN

Bisher erschienen:13. Platz: John Samanski (Eishockeyprofi aus Erding); 14. Albert Gröber (Fußballprofi aus Moosinning/Eitting); 15. Andreas Voglsammer (Bundesliga- Fußballer aus Dorfen); 17. Maxi Dallinger (Schütze aus Lengdorf); 18. Leonhard Nunberger (Fußballer TSV Dorfen, FC Bayern); 19. Patrick Dogue (Moderner Fünfkämpfer aus Oberdorfen); 20. Heinz Klupp (Kickboxer aus Erding); 21. Amelie Zachenhuber (Schwimmerin aus Reisen); 22. Hans Bruckmeier (Leichtathlet aus Altenerding); 23. Horst Soika (Boxer aus Eitting); 24. Sepp Berg (Fußballer des FC Bayern, später BSG Taufkirchen); 25. Annette Zweck (Tennisspielerin aus Erding); 26. Petra Müller (geb. Scharl, Schützin aus Taufkirchen); 27. Susie Falkenstein (Mittelstreckenläuferin aus Erding); 29. Martin Rötzer (Kickboxer aus Erding); 31. Alexandra Engelhardt (Ringerin aus St. Wolfgang); 35. Sebastian Bönig (Zweitliga-Fußballer aus Erding); 38. Sebastian Busch (Eishockeyprofi aus Langengeisling); 39. Heidi Schneider (Bundesliga-Volleyballerin); 40. Vitus Eicher (Fußballprofi aus Langengeisling), 43. Karl Pfeiffer (Radsportler aus Langengeisling); 44. Alexandra Mitschke (Extremsportlerin aus Erding); 48. Erwin Müller (Tennisspieler aus Erding); 51. Tuan Dang (Gewichtheber aus Erding); 56. Pascal Winter (Schwimmer aus Erding); 57. Günter Eberhard (Turner TSV Isen/1860 München); 59. Valentin Busch (Eishockeyprofi aus Langengeisling); 60. Arnd Zabka (Triathlet aus Erding); 62. Julia Thiem (Tennisspielerin aus Erding); 63. Sebastian Schwarz (Eishockey-Spieler aus Erding); 67. Anton Bönig (Fußballer, u. a. beim FC Moosinning); 69. Philipp Michl (Eishockeyspieler aus Erding); 73. Günter Krzizok (Motorsportler aus Erding); 75. Georg Schatz (Ringer aus Aufkirchen); 78. Andreas März (Schwimmer aus Wörth); 80. Attila Babos (Tennisprofi aus Erding); 81. Martin Brandlhuber (Ski-Ass aus St. Wolfgang); 83. Michael Obermeier (Langstreckenläufer aus Inning); 84. Maria Eiglsperger (Turnsportlerin des TSV Dorfen); 90. Stefan Leitner (Handballer aus Altenerding); 91. Florian Betzl/Sepp Wiesmeier (Motorsportler aus Eichenried); 92. Fabian Seidl (Skispringer des SC Auerbach); 93. Susanne Schneider (Handballerin aus Erding); 96. Savas Kepic (Fußballer, u.a. TSV Erding); 97. Franz Herbst (Eisschwimmer aus Pemmering); 98. Florian Maurer/Christian Zach (Highspeed-Skifahrer aus Granting).

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