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TSV Buchbach will den nächsten Regionalliga-Riesen ärgern

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Buchbach spielt bisher eine überragende Runde.
Buchbach spielt bisher eine überragende Runde. © Michael Buchholz

Die Regionalliga Bayern schaut gespannt auf das Nachholspiel zwischen dem 1. FC Schweinfurt und dem TSV Buchbach heute um 19 Uhr im Willy-Sachs-Stadion.

Buchbach – Immerhin gastiert der Tabellenvierte bei einem der drei großen Titelfavoriten, der aktuell zwei Punkte hinter den Gästen rangiert.

„Wenn die Schweinfurter vorne dranbleiben wollen, zählen für sie nur noch Siege“, sagt Buchbachs Trainer Andreas Bichlmaier. Allerdings macht er auch klar: „Wir sind aktuell eine der besten Amateurmannschaften Bayerns, haben die beste Abwehr der Liga und in dieser Saison schon zwei Serien von acht Spielen ohne Niederlage hingelegt.“ Er kennt die Qualitäten der Schweinfurter genau: „Die Mannschaft hat sehr gute Abläufe, vor allem auf eigenem Platz ist das Pressing sehr stark, und über die Qualitäten im Angriff um Adam Jabiri müssen wir nicht reden.“ Bichlmaier geht davon aus, dass Schweinfurt mit einer Viererkette agiert.

TSV Buchbach: Kapitän Aleks Petrovic muss Gelb-Sperre absitzen

Wie seine Grundformation genau aussieht, kann der Coach erst kurzfristig sagen, zumal Aleks Petrovic eine Gelb-Sperre absitzen muss und zusätzlich die Ausfälle von Daniel Muteba und Thomas Winklbauer drohen, die leichte Knieverletzungen haben. „Da müssen wir abwarten“, sagt der Trainer, der auf auch auf Veit Prenninger (Faserriss) verzichten muss. Ob Lukas Sehorz, der sich wie Prenninger im Bezirksligaspiel der U 23 verletzt und einen dicken Knöchel davongetragen hat, einsatzfähig ist, entscheidet sich kurzfristig. Dazu kommen weiterhin die Langzeit-Ausfälle von Thomas Leberfinger, Tobias Steer und Manuel Mattera. Der Youngster kann drei Monate nach seinem Kreuzbandriss schon leichtes Lauftraining absolvieren. Bichlmaier: „Wichtig ist die Mobilität, und da sagen die Ärzte, dass Manu deutlich über den Prognosen liegt. Aber trotzdem heißt es jetzt Geduld haben und nicht übertreiben. Manu weiß selbst, dass es vermessen wäre, wenn er im Januar wieder auf dem Platz stehen wollte.“ Tipp: 1:1  (Michael Buchholz)

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