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Top-Torjägerin des FC Forstern in dieser Saison: Merve Kantar

Neu-Isenburg bislang heillos überfordert

Kantar und Forstern fordern Schlusslicht - Deißenböck und Mittermaier fehlen

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Nach dem 3:4 beim Bundesliga 2-Absteiger SV Weinberg in der Vorwoche haben Forsterns Frauen am Sonntag um 11 Uhr in der Regionalliga Süd Aufsteiger SpVgg Neu-Isenburg zu Gast.

Nimmt man nur die Tabelle als Maßstab, ist der FC Forstern der Favorit. Trainer Thilo Herberholz will unbedingt, dass die drei zu vergebenden Punkte in Forstern bleiben.

Nach dem Aufstieg in die Regionalliga Süd ist Neu-Isenburg in der höheren Liga noch nicht angekommen und hat alle bisherigen Spiele mehr oder weniger klar verloren, wie auch das desaströse Verhältnis von 4:28 Toren aussagt. Doch trotz der klaren Favoritenrolle ist die Mannschaft des FC Forstern gut beraten, das Spiel nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Bekanntlich müssen gerade die Spiele, die schon vor der Austragung als gewonnen gelten, erst einmal gespielt werden.

Eingespieltes Duo fehlt

Bei Forstern fehlt das gut eingespielte Duo Julia Deißenböck und Martina Mittermaier in der Innenverteidigung gegen den punktlosen Kontrahenten.

In den vier Punktspielen und zwei DFB-Pokalpartien hat Forstern drei Siege eingefahren und drei Niederlage erlitten – und dennoch in allen Spielen sein Potenzial voll ausgeschöpft.   

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