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Kein Tor: Moosinnings Vanessa Rosen (l.) rettet vor der nachsetzenden Bayern-Spielerin auf der Linie.  

FCM-Trainer lobt: „Da haben wir ziemlich gut mitgemischt“

St. Wolfgang geht unter - Moosinning überzeugt gegen Bayern II 

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Keine Punkte gab es zum Saisonauftakt in der Bezirksliga für die Frauen des TSV St. Wolfgang. Das Heimspiel gegen den TV Altötting wurde mit 0:5 (0:3) Toren verloren.

Die Wolfgangerinnen starteten stark. In der 8. Minute setzte sich Stürmerin Nina Grundner nach einer schönen Kombination mit Anna Breitinger durch, wurde aber im letzten Moment gestoppt. Kurz darauf spielt sich Breitinger über links durch und schoss knapp drüber. Und nach 14 Minuten scheiterte Evi Brandlhuber an der gegnerischen Torfrau. In der 20. Minute ging Altötting überraschend durch Tanja Leipold in Führung. Nachdem die Wolfgangerinnen eine Freistoß-Chance nicht genutzt hatten, erhöhte Sandra Urich per Doppelschlag auf 3:0 (40., 45.). Das war die Vorentscheidung. Altötting kam in der zweiten Hälfte dann noch zu zwei Treffern (53., 85.) zum 5:0-Endstand.

„Das Ergebnis spiegelt keineswegs unsere spielerische Leistung auf dem Platz wider. Wir haben hohen Spielverstand, große Leistungsbereitschaft und Kampfgeist gegen einen Aufstiegsaspiranten gezeigt“, analysierte St. Wolfgangs Trainer Gerhard Lex. „Dennoch müssen wir unsere Schlüsse aus diesem Spiel ziehen und kritisch beäugen. Die Chancenverwertung in diesem Spiel war gleich Null, obwohl wir viele gute Möglichkeiten herausgespielt haben. Daran müssen wir unbedingt arbeiten.“  hz

Achtbar aus der Affäre gezogen haben sich die Frauen des FC Moosinning beim 1:3 (0:2) gegen den FC Bayern München 2. Der Kreisligist hielt beim Test gegen den Zweitligisten in der Anfangsphase ordentlich mit. „Durch einen berechtigten Elfmeter sind sie 1:0 in Führung gegangen“, erzählt FCM-Trainer Lukas Eschbaumer, „und vor der Halbzeit haben sie noch das 2:0 nachgelegt.“ Nach einem Lattenschuss von Franziska Gneidinger war es Claudia Neumair, die einen Freistoß zum 1:2 versenkte. „Da haben wir ziemlich gut mitgemischt“, sagt Eschbaumer, „aber spielerisch waren die Bayern natürlich deutlich besser“. Kurz vor Schluss kamen die Münchnerinnen dann per Abstauber noch zum 3:1.  wk

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