Die Jugendarbeit des SV Buch am Buchenrain ist vielversprechend.
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Die Jugendarbeit des SV Buch am Buchenrain ist vielversprechend.

SV Buch: Jugendfußball kompakt

SV Buch: Stolz auf die eigene Jugendarbeit

SV Buch: 56 Kinder in den Jugendmannschaften – Spaß trotz nicht ausreichender Qualität. Jugendleiter stolz auf die Jugendarbeit des SV Buch am Buchenrain.

Buch am Buchrain – Die Sorge um die Entwicklung der ersten Fußballmannschaft sowie die unbesetzten Ämter im Vorstand standen im Fokus der diesjährigen Mitgliederversammlung des Bucher Sportvereins (wir berichteten). Es gab jedoch auch positive Erkenntnisse, die fast etwas untergingen.

Bei Nachrückern aus der eigenen Jugend für die beiden Herrenmannschaften sieht es bekanntlich dürftig aus in Buch. Etwas besser sind dagegen die Aussichten in den jüngeren Altersgruppen. Der kommissarische Fußballchef Robert Augustin sprach von einer erfolgreichen Jugendarbeit im Verein: „Die Erfolge können sich sehen lassen. Ihr macht das super“, lobte er die Verantwortlichen. Allen voran sind das die beiden Kleinfeld-Jugendleiter Marcel Schuffenhauer und Babsi Hufschmid.

Schuffenhauer stolz auf die Jugendarbeit des SV Buch

Insgesamt 56 Kinder sind laut Schuffenhauer derzeit im Jugendbereich aktiv. Neben einigen Bambis gibt es E- und F-Jugend-Teams sowie eine kleine D-Jugend-Mannschaft. Zwar reiche die Spielstärke oft gerade so aus, aber es gebe immerhin keine Rückgänge, informierte Schuffenhauer, der seit 2019 im Amt ist: „Wir können auf jeden Fall stolz auf uns sein und die Kinder sind jedes Wochenende hoch erfreut, auf dem Platz zu stehen.“

Corona hat auch im Jugendbereich einige Pläne zerschlagen. So musste ein Auslandsturnier in Italien, auf das sich die Nachwuchskicker schon sehr gefreut hatten, abgesagt werden. Eltern und Kinder hätten aber noch immer Interesse, den Ausflug nach Möglichkeit im Jahr 2021 nachzuholen, erklärte Schuffenhauer. Der Jugendleiter informierte zudem, dass der SV Buch am Buchrain einer der ersten Vereine war, der nach dem Lockdown wieder mit dem Training begonnen hatte. Damals noch kontaktlos. 

 (Markus Ostermaier)

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