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SV Eintracht Berglern: Markus Huber hat persönliche Panini-Bilder in der Hochzeitszeitung

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Viele rote Rosen für das Brautpaar: Johanna und Markus Huber mit den Berglerner Fußballern.
Viele rote Rosen für das Brautpaar: Johanna und Markus Huber mit den Berglerner Fußballern. © Kriegmaier

Die Fußballer des SV Eintracht Berglern standen brav Spalier, schließlichheiratete einer aus ihrer Mannschaft. Markus Huber und Johanna Büchlmann gaben sich das Ja-Wort.

Berglern – „Kennengelernt haben wir uns am Rosenmontag 2012 im Gasthaus Post in Erding“, erzählt der Bräutigam, der als Produktmanager in der BayWa-Technik arbeitet. Von Liebe auf den ersten Blick könne man aber nicht sprechen: „Da wir beide verkleidet waren, wussten wir ja gar nicht, wie der jeweils andere aussieht“, sagt er schmunzelnd.

Hochzeit von Berglern-Spieler Markus Huber: Nicht alle Gäste konnten teilnehmen

Exakt ein Jahr nach der standesamtlichen Hochzeit fand nun die kirchliche Trauung in Niederlern statt. „Gesehen haben wir uns schon vor der Kirche, da wir von meinen Eltern aus gemeinsam mit dem Auto zur Kirche gefahren sind“, erklärt die Braut. „Selbst Markus hat in diesem Moment, als wir uns das erste Mal gesehen haben, eine Träne verdrückt“, lacht sie.

Das Fest nach der Trauung fand im Gasthaus Rauch in Grucking statt. „Anfangs waren wir ein wenig geknickt, da durch die Pandemie nicht alle Gäste teilnehmen durften“, erzählt die 29-jährige Büroangestellte. Aber dann wurde es ein fröhliches Fest. Alle Gäste hätten gute Laune gehabt, auch das Wetter habe mitgespielt. „Es wartete ein Höhepunkt auf den nächsten, und somit sind wir kaum aus dem Adrenalinhoch hinausgekommen“, erzählt die Braut.

In der Hochzeitszeitung hatte jeder gast sein eigenes Paninibild

„Besonders überrascht hat uns das Video meiner Cousine und meiner Cousins, die uns im Alltag nachgespielt haben.“ In der „großartigen Hochzeitszeitung“ hatte jeder Hochzeitsgast ein eigenes Paninibild“, erzählt der Bräutigam, der seit seiner Kindheit für die Eintracht kickt.

Für die Flitterwochen wäre eine etwas größere Reise geplant gewesen. „Gerne hätten wir beispielsweise Australien, Israel oder Südostasien besucht“, sagt der 31-Jährige. Doch wegen Corona konnte diese jedoch nicht stattfinden, weshalb das Brautpaar bereits fünf schöne Tage im Bayerischen Wald verbracht hat.  (mg)

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