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SV Eintracht Berglern: Der Höhenflug des Aufsteigers ist beendet - Eichenried eine Nummer zu groß

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Von: Daniela Oldach

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Drin, das Ding: Nicolas Gruber (r.) trifft zum 1:0 für den SVE. Da hilft alles Berglerner Reklamieren nichts.
Drin, das Ding: Nicolas Gruber (r.) trifft zum 1:0 für den SVE. Da hilft alles Berglerner Reklamieren nichts. © Herkner

Der SV Eintracht Berglern hat verdient mit 0:3 gegen den SV Eichenried verloren. Mit der Leistung des Schiedsrichters war Berglern-Coach Filippetti nicht einverstanden.

Eichenried – „Super verdient, alles gut und fair von Eichenried.“ Mit der 0:3-Niederlage seiner Elf beim SVE hatte Berglerns Trainer Nino Filippetti kein Problem. Doch die Leistung des Unparteiischen stieß dem Coach sauer auf. „Die Leistung des Schiri war bodenlos. Er war nicht unparteiisch, er war auch nicht für Eichenried. Er war einfach gegen Berglern“, echauffierte sich Filippetti. Er selbst wurde eine Viertelstunde vor Schluss hinter die Bande geschickt.

Zu diesem Zeitpunkt war schon alles gelaufen. Nicolas Gruber hatte den Eichenrieder Grundstein zum Sieg gelegt. Nach einer schönen Vorarbeit von Justin Bauer, der sich über außen durchgesetzt und quergespielt hatte, schob Gruber ein (21.). Bauer selbst machte dann das 2:0 (69.), und Jeremy Bauer spitzelte das Leder am Keeper vorbei zum 3:0 ins Netz (73.). Zufrieden war Eichenrieds Trainer Stefan Huber mit der geschlossenen Mannschaftsleistung und vor allem mit der Vorstellung seiner Youngster, die auch die drei Tore erzielt haben.

SV Eintracht Berglern: Gelb-Rote Karte gegen Meier lässt Coach Filippetti erzürnen

Und auch Filippetti gab zu, dass Eichenried verdient gewonnen hat, „denn das war mit Abstand der stärkste Gegner“. Doch die Gelb-rote Karte für seinen Akteur Manuel Meier „wegen zwei kleinen Fouls“ hielt er für völlig überzogen und auch für den Knackpunkt im Spiel (54.).

Filippetti musste dann selbst vom Platz. „Meine Entschuldigung für die erste Äußerung interessierte ihn gar nicht“, sagte Filippetti kopfschüttelnd über den Schiedsrichter.

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