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TSV Buchbachs Aleksandro Petrovic mit Deutschland-Rekord

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Der Marathon-Mann: Sportlicher Leiter Anton Bobenstetter (r.) und 2. Abteilungsleiter Helmut Scheurer (l.) gratulieren Aleksandro Petrovic zum 300. Regionalliga-Spiel.
Der Marathon-Mann: Sportlicher Leiter Anton Bobenstetter (r.) und 2. Abteilungsleiter Helmut Scheurer (l.) gratulieren Aleksandro Petrovic zum 300. Regionalliga-Spiel. © buc

Aleksandro Petrovic ist seit zwölf Jahren beim TSV Buchbach. Im letzten Heimspiel gegen den SV Heimstetten feierte er seinen 300. Einsatz für den TSV.

Buchbach – Es war der würdige Rahmen: bestes Fußball-Wetter, 830 Zuschauer in der SMR-Arena und ein 2:0-Heimsieg gegen den SV Heimstetten (wir berichteten). Buchbachs Kapitän Aleksandro Petrovic durfte sich über ein rundum geglücktes Jubiläumsspiel anlässlich seines 300. Regionalliga-Einsatzes freuen.

TSV Buchbachs Petrovic: Rekordspieler der Regionalliga

„300 Regionalligaspiele sind in Bayern, aber auch in ganz Deutschland Rekord“, würdigte Buchbachs Sportlicher Leiter Anton Bobenstetter den 34-jährigen Mittelfeldspieler. „Wir sind unheimlich stolz, dass Ali alle 300 Spiele für den TSV Buchbach bestritten hat. Das kann man gar nicht hoch genug einschätzen.“ Der Kapitän gab die Komplimente höflich zurück: „Ich will mich bei allen Jungs bedanken, die mit mir diesen Weg gegangen sind. Bei den Jungs, die jetzt nicht mehr in Buchbach spielen, die ich aber nicht vergessen habe. Und bei den Jungs, die aktuell da sind. Ohne euch wäre das nicht möglich gewesen.“

Seit Winter 2010/11 trägt Petrovic das rot-weiße Trikot und ist die 39 Bayernliga-Spiele ebenso wie Pokaleinsätze und Vorbereitungsspiele mitgerechnet über 400 Mal für die Buchbacher aufgelaufen. Sein Vertrag läuft noch bis Juni 2024. Es werden also noch etliche Einsätze dazukommen. Petrovic: „Solange ihr mich braucht, bleibe ich euer Soldat.“

Aleksandro Petrovic: Pressekonferenz als Belohnung

Zur Feier des Tages durfte der Kapitän nach der Partie auch anstelle der Trainer Andreas Bichlmaier und Marcel Thallinger die Pressekonferenz bestreiten, auch hinter dem Mikrofon machte der Routinier, wie immer, eine souveräne Figur. „Wir sind etwas schwer reingekommen, haben dann aber 80 Minuten das Spiel bestimmt“, analysierte er und fügte an: „Wir hätten den Sack eher zumachen müssen, am Ende war das 2:0 hochverdient.“ Großes Lob hatte Petrovic auch für das Trainerduo parat: „Ich wiederhole mich, aber die Trainer stellen uns unfassbar gut auf die Gegner ein, so dass wir eigentlich nur noch die vorgegebenen Wege durchlaufen müssen.“ buc

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