Abgeblockt: Buchbachs Torschütze Joe Wieselsberger (r.) bremst den Ex-Löwen Daniel Adlung.
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Abgeblockt: Buchbachs Torschütze Joe Wieselsberger (r.) bremst den Ex-Löwen Daniel Adlung.

25.Spieltag: TSV Buchbach gegen die SpVgg Greuther Fürth

Buchbach mit Kantersieg am 25. Spieltag gegen Fürth  

  • vonMichael Buchholz
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Dem TSV Buchbach gelingt ein Fünf zu Null Kantersieg gegen die SpVgg Greuther Fürth. Für die Buchbacher ist es der höchste Saisonsieg und zugleich der erste Dreier des Jahres

BuchbachDer TSV Buchbach hat am 25. Spieltag der Fußball-Regionalliga seinen höchsten Saisonsieg gefeiert und die SpVgg Greuther Fürth II am Freitagabend mit 5:0 Toren abgefertigt. Es war der erste Dreier des Jahres.

Auf tiefem, aber für die Jahreszeit und die Regenfälle der letzten Tage gut bespielbaren Boden gaben die aggressiven Rot-Weißen nach einer kurzen Eingewöhnungsphase schnell den Ton an und hatten erste Möglichkeiten durch Joe Wieselsberger, Tobi Sztaf und Thommy Winklbauer. Erstmals durften die Gastgeber dann bereits in der 20. Minute jubeln: Samed Bahar behielt im Strafraum die Übersicht, legte auf Wieselsberger ab, der den Ball aus 16 Metern in den Winkel zimmerte. Keeper Lasse Schulz war noch dran, konnte den Einschlag aber nicht verhindern.

Das kleine Kleeblatt spielte zwar ordentlich mit, hatte aber bis auf eine Schusschance von Joel Bustamente keine echten Gelegenheiten (26.). Ganz anders die Gastgeber, die mit der Führung im Rücken mehr und mehr Sicherheit gewannen und auch die entsprechenden Räume vorfanden. Das 2:0 resultierte aus einem Einwurf von Bene Orth, den Lukas Winterling verlängerte, so dass Winklbauer im Zentrum mit einem Flugkopfball aus fünf Metern erfolgreich war (37.).

TSV Buchbach über beide Halbzeiten dominant 

Nach dem Seitenwechsel ging es im selben Stil weiter, und so durften die Rot-Weißen bereits in der 51. Minute den nächsten Treffer beklatschen: Nach einem abgewehrten Ball nahm Marco Rosenzweig aus 30 Metern Maß und bezwang den verdutzten Schulz, dem wohl auch etwas die Sicht verstellt war (51.).

Doch damit noch nicht genug: Zehn Minuten später erhöhte Rekordspieler Aleks Petrovic, bedrängt von zwei Gegenspielern, nach einem Chipball von Wieselsberger auf 4:0. Spätestens zu diesem Zeitpunkt war der Deckel drauf, doch die Rot-Weißen blieben torhungrig und der eingewechselte Lappe traf nach einem indirekten Freistoß von Petrovic aus 20 Metern zum 5:0-Endstand.

(Michael Buchholz)

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