Tobias Sztaf traf ermeut für den TSV Buchbach und rettete seinem Team damit ein Remis gegen den TSV 1860 Rosenheim.
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Tobias Sztaf traf ermeut für den TSV Buchbach und rettete seinem Team damit ein Remis gegen den TSV 1860 Rosenheim.

„Das 0:1 hat uns ganz schön aus dem Konzept gebracht“

TSV Buchbach verdient sich späten Ausgleich gegen TSV 1860 Rosenheim

  • vonMichael Buchholz
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Der TSV Buchbach und der TSV 1860 Rosenheim trennen sich am dritten Spieltag des Ligapokals Remis. Den Buchbacher gelingt dabei erst spät der Ausgleich.

Buchbach – Der TSV Buchbach und der TSV 1860 Rosenheim haben sich am dritten Spieltag im Ligapokal der Regionalliga Bayern 1:1 getrennt und müssen jetzt abwarten, wie die Drittrundenpartie zwischen Wacker Burghausen und Schalding-Heining am Dienstag endet, um das Remis richtig einordnen zu können. „Wir sehen das Resultat mit gemischten Gefühlen“, erklärte Rosenheims Trainer Thomas Kasparetti angesichts des späten Buchbacher Ausgleichs, den Tobias Sztaf, schon gegen Schalding Siegtorschütze, nach Zuspiel von Manuel Mattera mit einem Flachschuss ins kurze Eck erzielt hatte (87.). Unterm Strich war es ein verdienter Ausgleich, denn die Rot-Weißen hatten über die gesamte Spielzeit gesehen die besseren Möglichkeiten.

TSV Buchbach: Abgefälschter Schuss von Keereerom bringt die Rosenheimer Führung

„Ich muss meine Mannschaft für ihren Willen loben, das Spiel noch zu drehen“, sagte Buchbachs Trainer Markus Raupach, dessen Truppe besser ins Spiel fand und die Begegnung in den ersten 20 Minuten dominierte. Trotzdem brachte der Thailänder Achitpol Keereerom die Gäste nach einem von Lukas Winterling unhaltbar abgefälschten Schuss nach knapp einer halben Stunde in Front. „Das 0:1 hat uns ganz schön aus dem Konzept gebracht“, gestand Raupach.

TSV Buchbach will nach spätem Ausgleich durch Sztaf den Sieg erzwingen

Nach dem Seitenwechsel gab es dann extrem viele Unterbrechungen, die kaum ein ordentliches Spielgeschehen aufkommen ließen. Der fehlende Spielfluss half den personell gehandicapten Gästen, den Vorsprung erst mal zu halten. Die Rosenheimer hatten in der 65. Minute richtig Glück, als Thomas Leberfinger und Marco Rosenzweig jeweils aus kürzester Distanz abziehen konnten, aber von Moritz Moser und Alin Goia geblockt wurden.

Nach dem späten Ausgleich durch Sztaf drückten die Rot-Weißen vehement und wollten sogar noch den Siegtreffer erzwingen, letztlich war aber die dreiminütige Nachspielzeit zu kurz, um mehr Zählbares zu verbuchen. MICHAEL BUCHHOLZ

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