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TSV Dorfen trifft auf den SC Baldham-Vaterstetten am zweiten Spieltag der Bezirksliga

Zwei Spiele zwei harte Gegner für den TSV 

TSV Dorfener Vorfreude auf SC Baldham-Vaterstetten

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Die 0:2-Niederlage gegen den FC Aschheim wirkte schon noch nach beim TSV Dorfen. „Die Männer waren schon geknickt“, sagte der Sportliche Leiter Markus Listl.

„Aber zum Glück geht’s ja schon am Mittwoch weiter.“ Um 20.30 Uhr ist Anpfiff beim SC Baldham-Vaterstetten, einer mindestens ebenso spielstarken Mannschaft wie der FCA.

An die Partie in der vergangenen Saison erinnert sich Listl noch gut. Die Baldhamer haben das Spiel auf Kunstrasen gelegt und dann auch 4:0 gewonnen. „Aber eigentlich war es ein sehr gutes Spiel von uns, bei dem wir nur unsere Chancen nicht verwertet haben.“

Eben das sei auch das Problem am Freitagabend gewesen, meint Listl. „Spielerisch konnte das Trainerteam der Mannschaft keinen Vorwurf machen. Sie hat den Gegner beherrscht.“ Aber die Effizienz fehlte eben. Der Lattenschuss und die Rettung auf der Linie seien besonders bitter gewesen.

Leichter, ein Tor zu schießen, wird’s auch diesmal bestimmt nicht. „Baldham hat zwar einen kleinen Umbruch hinter sich, ist aber seit Jahren die spielstärkste Mannschaft der Bezirksliga“, meint Listl. Am Samstag holte der SC beim aufgerüsteten VfB Forstinning ein 0:0, obwohl Florian Lechner bereits nach 48 Minuten mit Gelb-Rot vom Platz flog. Tormaschine Roman Krumpholz ist nach seinem halbjährigen Aufenthalt in England wieder da. Und Kapitän Fabian Kreissl sei ohnehin einer der überragenden Spieler der Liga, meint Listl.

Der TSV muss auf Ivan Pete verzichten. Der Neuzugang vom TSV Ampfing weilt im Urlaub. „Das war schon vor der Saison vereinbart“, erzählt Listl, der sich auf den ersten Einsatz von Andreas Petermeier freut. Der „klassische Zehner“ habe sich beim Relegationsspiel mit seinem Ex-Verein SV Planegg am Innenband verletzt und sei erst seit kurzem im Training. Er wird diesmal erst mal auf der Bank sitzen. Erst mal sollen es die richten, die am Freitag einfach kein Schussglück hatten. Listl betont, wie schwer die Aufgabe gegen den Aufstiegsanwärter wird. Er sagt aber zugleich, „dass wir gegen spielstarke Mannschaften immer gut aussehen“.   Tipp: 1:1       

Der Kader: Wolf (Gunderlach), Bauer, Hellfeuer, Hänle, Heilmeier, Wetzel, Hartl, Hönninger, Mittermaier, Mutlu, Haberl, Cossu, F. Zöller, Thalmaier, Petermeier M. Zöller.

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