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Aufsteiger startet mit Derbysieg

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Ein packendes Duell über vier Sätzen lieferten sich die Erdinger (rote Dressen) und Wartenberger Volleyballerinnen.
Ein packendes Duell über vier Sätzen lieferten sich die Erdinger (rote Dressen) und Wartenberger Volleyballerinnen. © Foto: Peter Bauersachs

Ein Derby zum Saisonauftakt erwartete die Wartenberger Volleyballfrauen. Der Bezirksklasse-Aufsteiger zeigte sich in Erding stark und gewann 3:1.

Erding/Wartenberg – Ein Derby zum Saisonauftakt erwartete die Wartenberger Volleyballfrauen. Der Bezirksklasse-Aufsteiger präsentierte sich in Erding stark und gewann 3:1. Gegen Bezirksliga-Absteiger Garching hatten dann beide Landkreisteams das Nachsehen.

TSV Erding – TSV Wartenberg 1:3 (14:25, 20:25, 25:12, 15:25) – Wartenberg begann hoch motiviert und selbstbewusst. Erdings Annahmeriegel hatte Probleme mit den druckvollen Aufschlägen der Gäste und wirkte überrumpelt. Auch im zweiten Satz brachten die Gastgeberinnen keine Ruhe in die eigenen Reihen, während Wartenberg ihnen das Spiel aufdrängte. Erst im dritten Abschnitt wurde Erding selbstbewusster und setzte Wartenberg unter Druck. Vom Satzverlust ließen sich die Gäste jedoch nicht beirren und kämpften weiter, bis die ersten drei Punkte in der Bezirksklasse sicher waren.

TSV Erding – VfR Garching 1:3 (18:25, 14:25, 26:24, 13:25) – Erding konnte sich auch gegen den Bezirksliga-Absteiger nicht durchsetzen. Garching punktete mit starken Aufschlägen und stand in der Abwehr souverän. Die Gastgeberinnen fanden zwar besser ins Spiel und zeigten ihre Stärke im Angriff. Letztlich war Garching aber überlegen.

TSV Wartenberg – VfR Garching 0:3 (9:25, 12:25, 20:25) – Nach dem erfolgreichen Start wollten die Wartenbergerinnen auch gegen Garching eine gute Vorstellung abliefern. Der erste Punkt ging an die Frauen von der Strogen, doch dann kamen sie ins Schwimmen. Gute Garchinger Aufschläge brachten die TSV-Annahmereihe zum Verzweifeln, und nach den ersten Bällen wuchsen Frust und Nervosität.

Erst nach 18 Aufschlägen gelang es Wartenberg, den Garchinger Höhenflug zu unterbrechen. Danach fand der TSV besser ins Spiel, doch wegen der schlechten Annahme konnte Zuspielerin Raphaela Stascheit die Angreiferinnen nicht richtig in Szene setzen. Erst eine Änderung in der Aufstellung brachte Besserung und sorgte für einen versöhnlichen Abschluss.

VON ANDREA REIF

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