Garage wird zum Fitnessraum

Flo Wolf: "Junge Spieler wollen sich nicht mehr so quälen wie früher!"

  • vonRedaktion Münchner Merkur
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Florian Wolf vom SV Marzling ist so fit wie nie. Grund ist sein Fitness-Programm, das er während des Lockdowns durchzieht. Er trainiert in seiner umgebauten Garage. 

  • Florian Wolf, ehemaliger4. Liga-Spieler, kickt mittlerweile in der Kreisklasse bei seinem Heimatverein SV Marzling
  • Der 34-Jährige machte aus seinerGarage einen Fitnessraum und hält sich während des Lockdowns so fit wie noch nie. 
  • Am Dienstag ist Wolf um 17.00 Uhr im LIVE-Interview bei Fussball Vorort/FuPa Oberbayern zu Gast.

München - Florian Wolf spielte einst beim FC Ismaning in der Bayernliga, der damals viert-höchsten Spielklasse in Deutschland. Danach folgten Stationen beim SV Seligenporten, dem TSV Dachau und dem VfB Hallbergmoos-Goldach.

Heute ist der 34-Jährige zu seinen fußballerischen Wurzeln, dem SV Marzling in die Kreisklasse zurückgekehrt. Bei Marzling bekleidet er nicht nur die Rolle des Spielers, sondern ist zeitgleich auch Co-Trainer der Mannschaft. Was den Stürmer auch nach zwei schwerenHüft-OPs immer weiter machen lässt ist die Liebe zum Sport und der Ehrgeiz immer an sich arbeiten zu wollen. 

Der Adama Traore des Amateur-Fußballs?

Dazu passt, dass sich Wolf während des Lockdowns so fit gemacht hat, wie selten zuvor. Wolf hat die lange Pause genutzt, um seineGarage zum Fitness-Raum umzufunktionieren. Neben den ganzen Geräten, schwört Wolf vor allem auf Übungen mit Eigengewicht. EineFitness-Form, mit der jüngst auchWolverhampton Wanderers-Profi Adama Traore Schlagzeilen machte. Der Muskelberg aus der englischen Premier-League behauptet, sich alle Muskeln nur durch Eigengewicht antrainiert zu haben.  

Florian Wolf vom SV Marzling bei uns im LIVE-Interview

Florian Wolf spricht am Dienstag um 17.00 Uhr im LIVE-Interview über sein Fitness-Geheimnis, welche Ergebnisse mitEigengewicht-Übungen wirklich möglich sind und gibt einen Ausblick auf seine persönlichen Ziele und diefußballerische Zukunft seines Vereins. Das Interview könnte ihr auf der Facebook-Seite von fussball-Vorort.de verfolgen. 

(Thomas Oesterer)

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