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Sebastian Hofmaier (l.) gehört zu jenen VfB-Kickern, die so gut wie keine Pause bekommen werden.

VfB erwartet Schlusslicht Velden

Hallbergmoos: Kräftesparend in den heißen Herbst

VfB Hallbergmoos - Die letzten Spiele vor der Winterpause sind nicht selten ein zäher Kampf. Mit dem Rückrundenbeginn gegen den Tabellenletzten TSV Velden benötigt Hallbergmoos noch fünf geistige Kraftakte, um die Erfolgsserie von derzeit elf Spielen ohne Niederlage mit in die Pause zu nehmen.

Mit Velden und Kirchheim eine Woche später hat man Abstiegskandidaten zum Gegner, bevor dann echte Highlights mit dem Derby in Freising und dem Aufeinandertreffen mit Tabellenführer Deisenhofen anstehen.</p><p>Trainer Anton Plattner möchte die Pflichtsiege möglichst kraftsparend einfahren. Deshalb ist es sein Wunsch, dass der Aufsteiger aus Niederbayern vom Anpfiff weg unter Druck gesetzt wird. Ein schnelles Tor wie letzte Woche sowie weitere Treffer im Anschlus könnten die Option bieten, den Kick ökonomisch ausklingen zu lassen. „Die Plätze sind in dieser Jahreszeit ganz anders, und wir haben in dieser Saison neben 17 Spielen auch 54 Trainingseinheiten in den Knochen stecken“, sagt Plattner. Ihm kommt es entgegen, dass Alternativen in den Kader zurückkehren. So ist Sebastian Schimschal nach seiner Verletzungspause und guten Jokereinsätzen nahe dran an der ersten Elf. Er könnte Jonas Wick diesmal ersetzen. Markus Weber war vergangene Saison gesetzt auf der Außenbahn. Er ist nach einer ganzen Litanei von Verletzungen auch wieder auf dem Weg zu den 100 Prozent Leistungsfähigkeit. Velden kommt für ihn noch zu früh, aber Weber wird seine Einsatzzeiten bekommen.</p><p>In der Abwehr haben die Hallberger mit dem wieder einsatzbereiten Florian Fink ein Luxusproblem. Auf der rechten Seite macht Christoph Mömkes seinen Job komplett tadellos, so dass Fink erst einmal als Teilzeitarbeiter zurückkommt, weil Johannes Hornof alle zwei Wochen wegen seiner Schichtarbeit kaum trainieren kann. Trainer Plattner möchte Fink und Hornof abwechselnd Einsatzzeiten geben und so bei beiden die Kräfte für die letzten Wochen schonen.</p><p>Der Sturm ist unterdessen zur Baustelle avanciert. Stefan Huber war zuletzt überall unterwegs, wo es weh tut. Er ist aber ebenso angeschlagen wie Anselm Küchle, den Schmerzen von einem Tritt in Landshut noch immer hartnäckig begleiten. Einer von beiden wird aber benötigt als Partner von Ben Held. Ziemlich sicher dürfte es bei Andi Kostorz gehen, den unter der Woche eine Magenverstimmung niederstreckte.  nb</p><p>Aufstellung</p><p>Kozel – Mömkes, Hofmaier, Hammerl, Fink (Hornof) – Kostorz, Kopp, Simak, Schimschal (Wick) – Held, Huber (Küchle).</p>

Quelle: fussball-vorort.de

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