Das U16-Inklusionsteam des SC Freising hinterließ beim eigenen Hallenturnier einen bleibenden Eindruck.
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Das U16-Inklusionsteam des SC Freising hinterließ beim eigenen Hallenturnier einen bleibenden Eindruck.

Hallenturnier in der Freisinger Luitpoldhalle

SC Freising: U16-Inklusionsmannschaft erlebt aufregenden Turniertag

  • vonRedaktion Freising
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Die U16-Inklusionsmannschaft des SC Freising hinterließ bei ihrem eigenen Hallenturnier einen bleibenden Eindruck.

Einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat der SC Freising bei seinem Hallenfußballturnier mit seiner U16-Inklusionsmannschaft. Gleich im ersten Spiel legten die Kicker furios los und führten nach nicht einmal fünf Minuten mit 2:0 gegen den späteren Turniersieger aus Niederroth. Auch wenn die Partie noch mit 2:3 verloren ging, ließen sich die SCF-Spieler nicht beirren: Sie bewiesen Kampfkraft und Siegeswillen, bezwangen den späteren Zweitplatzierten aus Nürnberg mit 2:1 – und standen damit zwischenzeitlich an der Tabellenspitze. „Das war ein aufregendes und unbeschreibliches Gefühl“, freuten sich die Nachwuchsfußballer. 

Im letzten Spiel gegen den TSV 1860 München gab es dann aber ein 0:3, dadurch rutschte das Team noch auf Platz vier ab. „Das war ein Wechselbad der Gefühle für mich“, sagte Coach Michael Reimann. Co-Trainerin Ursula Elzinger blieb da gelassener und sprach der Mannschaft Mut zu. So oder so: Es war ein spannender Tag für alle. Das Bild zeigt (stehend, v. l.) Trainer Michael Reimann, Benjamin Gollnau, Jan Baumgartner, Sebastian Wächtler, Maximilian Würzinger, Franziska Würzinger und Co-Trainerin Ursula Elzinger sowie (kniend, v. l.) Josefine Gangkofer, Jonas Biehl, Lorenz Wehrer und Linus Streit. 

Text: Reimann

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