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Die Neuen beim Landesligisten SE Freising (v. l.) Valon Zeka, Miguel Fantl, Ousmane Boubacar, Didier Nguelefack und Nils Haack (Sportlicher Leiter)

Veränderungen in der Rückrunde bei Freising

Nils Haack steht als Sportlicher Leiter des SE Freising in den Startlöchern

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Viel Neues bringt der Jahresstart bei den Fußballern des SE Freising. Mehrere Akteure haben sich während der Winterpause den Lerchenfelder Kickern angeschlossen.

Nils Haack steht zudem als Sportlicher Leiter in den Startlöchern. Und neu ist auch das Outfit: Mit Wiederbeginn im März wird die Mannschaft von Trainer Alex Plabst in der Landesliga Südost mit einem anderen Hauptsponsor auf dem Trikot auflaufen.

Mit den Dressen wurden am Samstag überdies die Neuzugänge vorgestellt, die sich während der Winterpause dem Landesligisten aus der Domstadt angeschlossen haben.:Valon Zeka, der nach einem Jahr vom FC Moosinning zurückkehrt, Miguel Fantl, der aus der SEF-Jugend kommt, zuletzt aber in der A-Jugend des FC Memmingen in der Bayernliga gespielt hat, Didier Nguelefack, ein Student aus Kamerun, der beim BC Attaching kickte und Mesut Toprak ersetzen könnte sowie Ousmane Boubacar, der vom SV Planegg-Krailling in die Savoyer Au wechselt. Und der künftige sportliche Leiter Nils Haack (zuletzt SpVgg Landshut) ist im Landkreis auch kein Unbekannter.

Sportlich befinden sich die Eintracht-Kicker in der Vorbereitung voll im Plan, am vergangenen Wochenende gab’s zwei weitere Testpartien. Gegen den TuS Geretsried (Landesliga Südwest) fuhren die Lerchenfelder einen ungefährdeten 4:2-Sieg ein. Nurredin El Sayed hatte den SEF zunächst in Führung gebracht (11.), Neuzugang Miguel Fantl erhöhte kurz nach dem Wechsel (52.). Zwar verkürzte Geretsried recht bald darauf, aber Didier Nguelefack stellte fast postwendend den alten Abstand wieder her (60.). Den erneuten Geretsrieder Anschluss konterte Philipp Urban, der den 4:2-Endstand markierte (81.).

Die erste Testspielniederlage in der Vorbereitungsphase setzte es für die Freisinger dann am Sonntagnachmittag: Gegen den Regionalligisten Pipinsried musste sich die Plabst-Elf knapp mit 2:3 geschlagen geben. Vor allem im ersten Durchgang hatten die Gelb-Schwarzen deutlich das Nachsehen, die Gäste verpassten es aber, mehr Kapital daraus zu schlagen, das 3:0 zur Pause war nach schmeichelhaft für den SEF.

Nach dem Seitentausch kamen die Freisinger besser ins Spiel und hätten fast noch ausgeglichen. Erst wuchtete Nurredin El Sayed einen Freistoß aus 20 Metern in die Maschen, kurz vor Schluss nickte Miguel Fantl dann noch eine Ecke aus kurzer Distanz zum 2:3 ein.

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