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SE Freising 

Davydov krönt Startelf-Einsatz mit drei Toren

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Freising – Das war schon eine Hausnummer! Mit 6:0 (3:0) gewannen die Fußballer des SE Freising beim SV Erlbach und stürmten damit – auch wegen der Patzer der Konkurrenz – an die Tabellenspitze der Liga.

Nur zwei Veränderungen hatte Trainer Alex Plabst vorgenommen im Vergleich zur Vorwoche, doch genau die fruchteten am Sonntag beim oft genannten Ligafavoriten aus Erlbach. Patrick Negele kam zu seinem ersten Einsatz im Tor. Nikolai Davydov rutschte für Pascal Preller in die Startelf und sollte mit drei Toren und einer Vorlage zum Matchwinner werden. Zunächst verwertete der 21-Jährige ein feines Zuspiel von Andreas Hohlenburger (16.), ehe sich der Flügelflitzer über links wunderbar durchspielte und das Leder aus vollem Lauf in den rechten Winkel drosch (23.). Doch auch Erlbach kam zu seinen Chancen, doch entweder traf Harald Bonimeier nur die Querlatte oder aber SEF-Keeper Patrick Negele entschärfte zwei Mal mit tollen Paraden gegen Stürmer Johannes Maier. Für die Vorentscheidung sorgte schließlich Andreas Hohlenburger: Flo Schmuckermeier hatte vom Mittelkreis einen mehr als klugen Pass gespielt, den Hohlenburger allein vor Keeper David Gallauer verwertete (42.).

Den zweiten Durchgang begann Erlbach natürlich druckvoll, um vielleicht doch noch den Anschluss zu erzielen. Doch Freising stand in der Defensive weiter sattelfest, „zudem haben wir zu den richtigen Zeitpunkten die Tore gemacht“, ergänzte Fußballchef Nils Haack. Erst zirkelte Schmuckermeier eine gefühlvolle Flanke in den Strafraum, die Joker Daniel Gädke einnickte (64.). Wenig späte flankte Nikolai Davy–dov, erneut war der Kopf von Neuzugang Gädke der dankbare Abnehmer im Strafraum (78.). Das halbe Dutzend machte schließlich Youngster Davydov voll mit einem feinen Solo über die linke Seite (86.).

Fußballchef Nils Haack war hinterher natürlich zufrieden – vor allem mit der Leistung seiner Elf. Dass man so deutlich gewonnen habe und nun ganz oben stehe in der Tabelle, „das wissen die Jungs schon einzuschätzen“, so Haack. Unter anderem fehlten bei Erlbach einige Stammspieler. Und dennoch: Die 90 Minuten beim bisherigen Dritten stimmten positiv. „In der Offensive waren wir heute sehr effektiv“, lobte Haack schon zur Pause. Insgesamt trat der SEF im Kollektiv mehr als stark auf, besondere Lorbeeren verdienten sich unter anderem aber Davydov und Negele – beide Akteure, die gestern in die Startelf gerutscht waren.  

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