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Oberweikertshofen will sich beim MTV Berg ein Puffer fürs Saisonfinale erspielen

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Oberweikertshofener Leistungsträger: Marwane Gobitaka (türkisfarbenes Trikot) traf im bisherigen Saisonverlauf nicht nur neun Mal selbst, sondern legte auch zehn Tore auf.
Oberweikertshofener Leistungsträger: Marwane Gobitaka (türkisfarbenes Trikot) traf im bisherigen Saisonverlauf nicht nur neun Mal selbst, sondern legte auch zehn Tore auf. © Peter Weber

Mit einem Sieg beim MTV Berg könnte der SC Oberweikertshofen vorzeitig die Meisterschaft und die Rückkehr in die Landesliga feiern.

Oberweikertshofen – Allerdings müsste dazu auch gleichzeitig der VfL Denklingen sein Heimspiel gegen die SpVgg Haidhausen verlieren. „Ich kenne diese Planspielchen. Jeder diskutiert sie durch. Daran beteilige ich mich aber nicht. Wir müssen einfach versuchen, einen Sieg einzufahren. Das wird schwer genug“, sagt SCO-Manager Uli Bergmann. Berg steht auf einem Relegationsplatz und wird alles geben, ist sich Bergmann sicher. Zudem hätten die Gastgeber noch einen Trumpf: Trainer Wolfgang Krebs. „Er ist ein Motivator, der seine Mannschaft entsprechend heiß machen wird“, sagt der SCO-Manager. „Ich erwarte ein packendes Duell. Aber auch unsere Mannschaft wird alles geben, da bin ich mir sicher.“

Man stehe vor einer schwierigen Auswärtshürde, sagt auch Coach Günter Bayer. Der MTV sei eine sehr kampf- und laufstarke Mannschaft. „Die haben sich vergangene Woche den Punkt in Denklingen mehr als verdient“, so Bayer. „Es wäre sogar ein Sieg möglich gewesen. Wir sind also gewarnt.“ Dennoch wolle die Mannschaft alles tun, um möglichst drei Punkte zu holen und mit etwas Vorsprung ins Saisonfinale gegen Denklingen zu gehen.

Dazu müsse sich seine Mannschaft definitiv steigern. Man habe gegen Penzberg vergangene Woche zu viele individuelle Fehler gemacht. Die Mannschaft müsse wieder kompakter auftreten. „Ich hoffe, dass uns der Pokalerfolg unter der Woche wieder genügend Selbstvertrauen gegeben hat“, sagt Bayer. Man solle auf keinen Fall verlieren. „Aber selbst dann wäre nicht alles verloren“, sagt der Oberweikertshofen-Coach. (Dieter Metzler)

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