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Machen gemeinsame Sache: Daniel Hoffmann (l.) und Brucks Cheftrainer Sasa Miskovic.

SCF verpflichtet ehemaligen Bundesliga Keeper

SCF verpflichtet einen Bundesliga-Torwart

SC Fürstenfeldbruck - Der SC Fürstenfeldbruck hat einen dicken Fisch an Land gezogen: Der ehemalige Bundesliga-Keeper Daniel Hoffmann wird als Torwart-Trainer den drei Bayernliga- Schlussleuten auf die Sprünge helfen.

Der 41-jährige Hoffmann hat 123 Zweitligaspiele für Rostock sowie Leipzig auf dem Buckel, stand bei den Hanseaten sowie den Löwen bei 70 Bundesliga- Partien zwischen den Pfosten. In der Saison 1999/2000 war er die Nummer eins beim TSV 1860. Der Start beim SCF ins Unternehmen Klassenerhalt muss trotzdem noch eine weitere Woche warten. Diesmal macht nicht das Wetter einen Strich durch die Rechnung, sondern der schon im Sommer vergangenen Jahres erstellte Terminplan, der für den SCF ein spielfreies Wochenende vorsieht. Trotzdem wollen die neuen Verantwortlichen sportlich nichts mehr dem Zufall überlassen.

Zweimal die Woche wird trainiert

Von Daniel Hoffmann bekommen die Torhüter Michael Beck, Lukas Welzmüller und Stefan Held künftig zweimal wöchentlich ein spezifisches Positionstraining. Held musste bei der ersten Einheit aber noch zusehen. Beim jungen Talent zwickt der Rücken. Der bislang noch kommissarisch tätige Neu-Präsident Eckart Lutzeier, der am 23. April auch von den Mitgliedern offiziell im Amt bestätigt werden soll, kennt Hoffmann bereits seit zehn Jahren. Der ehemalige Profi stand bereits bei Hallenturnieren in Bruck zwischen den Pfosten. „Als ich ihn fragte, ob er uns helfen will, hat er spontan ja gesagt.“ Nach kurzen Verhandlungen war alles in trockenen Tüchern.

Voulgaris kommt doch nicht

Ein Torwarttrainer kommt, ein Spieler dafür nicht: Andreas Voulgaris war im Winter als erster Neuzugang gemeldet worden – allerdings nur für die Reserve, wie Vizepräsident Hannes Mühlberger und Manager Dylan Hughes jetzt unisono betonen. Doch nun wechselt Voulgaris zum Landesligisten nach Holzkirchen. Erstaunen herrscht beim SCF über die resoluten Aussagen, die Voulgaris von dort verlauten ließ: Das Brucker Kapitel sei für ihn beendet, er fühle sich in Holzkirchen viel wohler. Dabei war er eigentlich nie wirklich da. Lutzeier: „Er hat vielleicht einmal mittrainiert.“

Quelle: fussball-vorort.de

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