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Ellenlang war der Referatsbogen, den Uli Bergmann für die Pipinsrieder Mitglieder vorbereitet hatte.

Jahreshauptversammlung des FC Pipinsried

Uli Bergmann: „Mit Stand jetzt haben wir ein Guthaben von 442 Euro“ 

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Der FC Pipinsried berichtete bei seiner Jahreshauptversammlung unter anderem über die Finanzen der Fußball GmbH.

Pipinsried/Oberweikertshofen Uli Bergmann ist trotz der wegen des Coronavirus unterbrochenen Punktspielsaison ein schwer beschäftigter Fußballfunktionär. Im „Nebenjob“ als Manager beim Bezirksligisten SC Oberweikertshofen tätig, widmet er sich „hauptberuflich“ dem Höhenflug beim FC Pipinsried in der Regionalliga. Nun war Jahreshauptversammlung beim Dorfverein im nördlichen Landkreis Dachau. Was für den aus Grafrath stammenden Bergmann eine noch intensivere Beschäftigung mit den 368 „Pipi“-Mitgliedern bedeutete. Doch nur 57 waren zum Termin gekommen, obwohl die Mitgliederzahl in den vergangenen zwei Jahren von 330 auf 368 angestiegen ist.

Bergmann: „Es ist ein Auf und Ab“

Zu Beginn seines Berichts entrollte Bergmann eine Rolle Papier mit allen Buchungen der Fußball GmbH. „Mit Stand jetzt haben wir ein Guthaben von 442 Euro. Es gibt aber immer Bewegung auf dem Konto, es ist ein Auf und Ab“, erläuterte Bergmann. Mit Hilfe des neuen sportlichen Leiters Tarik Sarisakal, dem Ex-Trainer des SC Fürstenfeldbruck, soll in Pipinsried der Kader entschlackt werden, ohne allerdings auf die Stützen der Mannschaft zu verzichten.

In Zeiten des Coronavirus mitsamt den kollektiven Absagen im Sport werde der eine oder andere Vereine an seine finanziellen Grenzen stoßen, so Bergmann. Allerdings nicht der FC Pipinsried, denn die Mannschaft wurde in die GmbH ausgegliedert. Wie es dort dann weiter geht, ist offen. Der Verein musste aber in den vergangenen beiden Jahren finanziell Federn lassen. So sank das Guthaben von 78 000 auf 44 663 Euro.

Text: Bruno Haelke

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