Auch wenn man im Totopokal-Finale gegen die DJK Waldram verlor, so hatte der SC Oberweikertshofen doch mitgehalten. Gegen Oberalting ging die Mannschaft nun völlig baden.
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Auch wenn man im Totopokal-Finale gegen die DJK Waldram verlor, so hatte der SC Oberweikertshofen doch mitgehalten. Gegen Oberalting ging die Mannschaft nun völlig baden.

Überspielte Mannschaft bricht in der Schlussphase auseinander

Oberweikertshofen fliegt mit 0:7-Klatsche aus dem Totopokal

  • VonDieter Metzler
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Der SC Oberweikertshofen hat das Kreis-Halbfinale des Totopokals gegen den TSV Oberalting mit 0:7 verloren.

Oberweikertshofen – Vor zwei Wochen stand die Bezirksliga-Reserve des SC Oberweikertshofen noch im Kreisfinale des letztjährigen Totopokal-Wettbewerbs. Da verlor der Dorfklub nur knapp mit 0:1 gegen die DJK Waldram. Am Dienstagabend ging dann die Mannschaft von Trainer Dominik Sammer im Halbfinale des aktuellen Pokalwettbewerbs beim TSV Oberalting aber regelrecht baden. Es setzte ein unerwartet deutliche 0:7 (0:2)-Klatsche. Insbesondere in der Schlussphase des Spiels brach das Spiel des SC Oberweikertshofen regelrecht auseinander.

Für SCO-Manager Uli Bergmann war der Dienstag gleich doppelt ein gebrauchter Tag. „Erst bin ich mit meinem Auto auf der Fahrt nach Oberalting liegen geblieben und musste von ADAC abgeschleppt werden, und dann auch noch die erschreckende Niederlage, die ich zum Glück nicht live miterleben musste.“

Dabei hatte sich der SC Oberweikertshofen sogar noch Verstärkung geholt. Vier Spieler aus dem Kader der ersten Mannschaft unterstützten das Kreisliga-Team bei der Pokal-Mission. Doch auch für die verstärkte Elf gab es in Oberalting gar nichts zu holen. SCO-Manager Bergmann will sich allerdings nicht zu lange mit der Niederlage befassen. „Das Positive ist, dass der Stress jetzt vorbei ist mit den vielen Spielen“, so Bergmann, „die Mannschaft ist doch ein wenig überspielt.“

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