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Keine Sperre für den Ex-Coach

Kommentar zur BVTA-Strafe: Vereine zahlen die Zeche

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Der BVTA Fürstenfeldbruck muss 600 Euro Strafe für die Tätlichkeit seines ehemaligen Trainers bezahlen. Ein Kommentar von Dieter Metzler, Mitarbeiter beim Fürstenfeldbrucker Tagblatt. 

Was wollte der Verbandsanwalt im Fall des BVTA eigentlich erreichen? Der aggressive Trainer sollte nicht straffrei ausgehen, Ansehen und Autorität des Schiedsrichters wieder hergestellt werden. Das ist nachvollziehbar. Und in der Regel wird eine Tätlichkeit gegenüber dem Schiri auch mit einer langen Sperre geahndet. Diesmal aber nicht. Der Verursacher wurde zwar de facto bestraft, letztlich aber zahlt der Verein die Zeche. Der hätte die Möglichkeit, den Sünder in Regress zu nehmen. Aber dieser Weg wurde noch nie beschritten. Hauptsache, der Verband wird damit nicht belästigt und kommt zu seinem Geld.

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