AfD-Politiker abgewählt: Rechtsausschuss-Vorsitzender Brandner muss gehen

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Entschied das Derby mit seinem 2:0: Ludwig Steinhart

„Wir sind selber schuld“

Ludwig Steinhart und SC Maisach mit Derbysieg gegen den SC Fürstenfeldbruck

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„Von zwei schlechten Mannschaften waren wir die bessere.“ Das sagte Maisachs Interims-Manager Klaus Polster nach dem 2:0 (1:0)-Derbysieg beim SC Fürstenfeldbruck.

Das Brucker Lager dagegen ärgerte sich wieder einmal über den verpassten Anschluss ans Tabellenmittelfeld. „Wir sind selber schuld“, resümierte Trainer Saki Kiourkas an seinem 33. Geburtstag. „Wir haben viele Dinge richtig gemacht, nur das Tor nicht geschossen.“

Auch die Schützlinge von SCM-Trainer Robert Heiß ließen vor allem in der ersten Halbzeit einige Einschussmöglichkeiten ungenutzt. Nachdem Paul Roquette den Ball noch freistehend aus Nahdistanz neben das von Marcel Kemmerer gehütete SCF-Gehäuse gesetzt hatte, machte es drei Minuten später Dominik Urbaniak bessert, als der nach einer Freistoßflanke von Trainersohn Stefan Heiß den Ball völlig unbedrängt einnicken konnte (12.). Kurz vor der Pause hätte Brucks John Edebiri den Ausgleich erzielen müssen, doch der bullige Stürmer ließ sich von seinem gefühlt halb so schweren Gegenspieler Afdal Tomangbe abdrängen.

„Wir hatten nicht den Mut weiterzuspielen“

Nach Wiederanpfiff von Schiedsrichter Daniel Stark (Ingolstadt) „hatten wir nicht den Mut weiter zu spielen“, rätselte Heiß über die Passivität seiner Truppe. Doch die Hausherren konnten vor 70 Zuschauern nichts aus ihrer optischen Überlegenheit machen. Stattdessen versetzte ihnen Maisachs Kapitän Ludwig Steinhart – der Bruder des aus Gernlinden stammenden Löwen-Routiniers Philipp Steinhart – nach 87 Minuten den endgültigen Knockout.   

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