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Nach Führungstor von Stefan Wörl: „Glücks-Kack-Eigentor“ kostet Maisach Punkte

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Stefan Wörl schoss den SC Maisach zwischenzeitlich in Führung.
Stefan Wörl schoss den SC Maisach zwischenzeitlich in Führung. © SC Maisach

Leistungsgerecht 1:1 (1:1)-Unentschieden haben sich der SC Oberweikertshofen II und der SC Maisach getrennt.

Oberweikertshofen –SCO-Trainer Dominik Sammer ärgerte sich zwar über zwei mögliche verlorene Punkte, sah dann aber auch das Positive. „Wir sind seit sechs Spielen ungeschlagen. Und durch den Punktgewinn sogar auf Platz vier geklettert.“

Der SC Maisach, bei denen mit Immanuel Hartmann, Afdal Tomangbe, Ludwig Steinhart und Marco Schnellinger gleich vier Ex-Weikertshofener in der Aufstellung standen, rutschte nach dem Teilerfolg zwar auf den vorletzten Tabellenplatz ab, durfte aber dennoch erhobenen Hauptes vom Feld gehen. „Sie haben ordentlich gekämpft“, sagte SCO-Coach Sammer. Selbst sei man „viel zu passiv gewesen. Wir haben uns den Schneid abkaufen lassen.“

Stefan Wörl schoss die Gäste nach 13 Minuten in Führung. Für den Ausgleichstreffer für den SCO bedurfte es der Mithilfe der Maisacher Hintermannschaft. „Ein absolutes Glücks-Kack-Eigentor“, musste selbst Sammer schmunzeln. In der zweiten Spielhälfte war Oberweikertshofen dem Sieg näher, schaffte es aber nicht die sich bietenden Chancen in Tore umzumünzen. (Dirk Schiffner)

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