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Der Vormittag stand im Stadion des TSV West ganz im Zeichen der torhungrigen Eichenauer Talente. 

U11-Juniorenturnier

Merkur-CUP startet mit einer Trefferflut

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Es wurde gekämpft und gejubelt, getroffen und knapp vorbei gezielt. Bereits die Vorrunde zum MerkurCUP bot jede Menge Gesprächsstoff. Ein Beleg dafür, wie attraktiv das weltweit größte U11-Juniorenturnier auch im 25. Jahr seines Bestehens ist. Weiter geht es nun am 12. Mai in Mammendorf.

VON HANS KÜRZL

Fürstenfeldbruck Acht Teams haben nach dem Auftakt auf der Anlage des TSV West an der Cerveteristraße in Fürstenfeldbruck die Zwischenrunde am 12. Mai erreicht. Dann kämpfen sie zusammen mit sieben per Freilos qualifizierten Konkurrenten und den Gastgebern vom SV Mammendorf um den Einzug ins Kreisfinale. Über eine oberbayerische Zwischenrunde geht es schließlich für zwei Mannschaften aus der Region weiter, ehe am 20. Juli das große Finale im Drittliga-Sportpark der SpVgg Unterhaching steigt.

Gruppe A

Besonders ins Zeug gelegt hatten sich auf der Anlage des TSV West die Jungkicker des FC Eichenau, nachdem es der Verein vor zwei Jahren schon einmal unter Oberbayerns Top-32 geschafft hatte. Mit 17:1 Toren aus drei Spielen – darunter ein für den speziellen MerkurCUP-Modus (für je drei Treffer pro Spiel gibt es Sonderpunkte) wertvolles 10:0 gegen den TSV Gernlinden – wurde von den Starzelbachern eine Duftmarke gesetzt. Eng war es lediglich beim 3:1 gegen den TSV Geiselbullach, für den dieses Ergebnis gegenüber dem punktgleichen TSV West gerade noch so passte, um ebenfalls die nächste Runde zu erreichen. Die Gastgeber hatten dafür einen Treffer zu wenig erzielt.

Gruppe B

Beinahe kurios, dass sich der TSV Moorenweis mit einer eher minimalistischen Ausbeute und einem ausgeglichenen Torverhältnis (6:6) in die nächste Runde kämpfte. Der TSV Türkenfeld dagegen, der die Moorenweiser noch mit 4:2 geschlagen hatte, vergab seine Chance beim 2:2 gegen Oberweikertshofen. Über dessen Schützenhilfe konnten sich am Ende die anfangs zweimal siegreichen Biburger freuen.

Gruppe C

 Ohne große Probleme kam der FC Emmering weiter, der im MerkurCUP ebenfalls stets zu den soliden Größen zählt und 2012 unter Oberbayerns 32 Besten vertreten war. Das Weiterkommen stand zu keinem Zeitpunkt außer Frage. Nur vom ebenfalls für Mammendorf qualifizierten FC Landsberied wurden die Emmeringer gefordert und mussten sich mit einem 3:3 begnügen. Die Stärke des FCE war das Pech von GW Gröbenzell. Die Grün-Weißen hätten mit einem Sieg beim letzten Spiel Platz zwei erreicht, waren aber gegen Emmering chancenlos (0:5).

Gruppe D

Eine bescheidene Bilanz hatte auch der TSV Alling zu verzeichnen. Doch die Starzelbacher wehrten sich zumindest heftig gegen die Niederlagen. Den Dreikampf um die zwei Zwischenrunden-Tickets konnten sie aber nicht verhindern. Am Ende zog die SpVgg Wildenroth den Kürzeren. Jubeln konnte der FC Aich als Zweiter und der ganz oben in der Tabelle stehende TSV Jesenwang. Der scheint durch die Gastgeberrolle beim Kreisfinale im Vorjahr auf den Geschmack gekommen zu sein, um auch am 12. Mai bestehen zu können.

Die Zwischenrunde

wird am Sonntag, 12. Mai, in Mammendorf ausgetragen. In vier Vierergruppen werden die acht Teilnehmer des Kreisfinales am 2. Juni ermittelt. In Mammendorf dabei sind: SC Gröbenzell, SC Olching, FC Eichenau, ASV Biburg (Gruppe A ab 9 Uhr); SV Germering, FC Puchheim, TSV Geiselbullach, TSV Moorenweis (Gruppe B ab 9 Uhr); SV Mammendorf, SC Maisach, FC Aich, FC Emmering (Gruppe C ab 12 Uhr); SC Fürstenfeldbruck, SC Unterpfaffenhofen, TSV Jesenwang, FC Landsberied (Gruppe D ab 12 Uhr).

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