Eckard Lutzeier will nicht mehr nur Vize-Präsident bleiben.

Bruck: Vize-Präsi Lutzeier strebt die Nachfolge an

SC Fürstenfeldbruck - Seit elf Jahren ist Eckard Lutzeier Vizepräsident beim SC Fürstenfeldbruck. Es wird definitiv sein letztes Jahr in diesem Amt. Jetzt strebt er den höchsten Posten beim SCF an.

von Andreas Daschner

Er will nach dem Rücktritt von Sigi Müller ins erste Glied rücken. „Entweder wollen mich die Mitglieder jetzt als Präsidenten, oder ich bin künftig nur noch Zuschauer bei den SCF-Spielen.“

Ein Präsidiumsteam hat er bereits beisammen: Unter anderem will er Nabucco-Gastronom Antonio di Gorga, der den Deal mit dem neuen Manager Dylan Hughes eingefädelt hat, und Sponsor Alfred Kirr mit ins Boot holen. Als oberste Prämisse hat sich Lutzeier auf die Fahne geschrieben, den Streit um die Jugendabteilung zu lösen – und zwar im Sinne seines zurückgetretenen Präsidenten. „Ich kenne keinen Verein, in dem die Jugendabteilung ausgegliedert ist“, sagt er.

„Wir müssen den Weg entweder zusammen oder gar nicht gehen.“

 „Wir müssen den Weg entweder zusammen oder gar nicht gehen.“ Es könne nicht sein, dass die Jugend ihr eigenes Süppchen kocht. Lutzeier bedauert es, dass der SCF im Zuge des Streits „einen Präsidenten opfern musste, der viel für den Verein getan hat“. ad

Quelle: fussball-vorort.de

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