Punkteteilung im Topspiel zwischen Gröbenzell und Günzlhofen
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Vergeblich wirft sich Gröbenzells Schlussmann Samuel Prangerl (rot) Josef Scheb entgegen. Der Günzlhofener markierte in dieser Szene das 1:0.

Beide Teams hatten die Chance auf den Siegtreffer

Punkteteilung im Topspiel zwischen Gröbenzell und Günzlhofen

  • vonHans Kürzl
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Im Spitzenspiel zwischen dem SC Gröbenzell und dem VSST Günzlhofen ging es hoch her. In der Schlussphase hatten beide Teams die Chance auf dem Siegtreffer.

Gröbenzell – Für die Gröbenzeller trafen Maximilian Öttle und Felix Baderschneider. Bei den Günzlhofenern konnte sich Josef Scheb freuen, den zweiten Treffer des VSST markierte Tobias Wiesmayer per Eigentor. Insgesamt war es ein würdiges Spitzenspiel, das beide Teams den 100 Zuschauern boten. Auf beiden Seiten lobte man zunächst den Gegner. „Gegen eine Mannschaft mit so viel guten Einzelspielern musst du erst einmal dagegen halten“, betonte Gröbenzells Coach Andreas Schuhmann. Da wollte auch Günzlhofens Co-Trainer Tobias Knabenbauer mit den Komplimenten auf Augenhöhe sein. „Gröbenzell hat ein starkes engagiertes Team. Wir waren echt gefordert.“

Alle vier Tore schon in der ersten Halbzeit

Vor allem in der ersten Halbzeit war für reichlich Abwechslung gesorgt. Der Spitzenreiter aus Günzlhofen bewies seine Klasse mit einer zweimaligen Führung, doch die Gröbenzeller hielten mit großer Moral dagegen. Nach dem Seitenwechsel blieb die Begegnung zwar trefferlos. Doch Spannungsbogen und Unterhaltungswert blieben auf hohem Niveau.

Beide Mannschaften mit der Chance auf den Siegtreffer

Dies zeigte sich in der Schlussphase, in der beide Mannschaften noch aus ihrer Sicht auf 3:2 stellen hätten können. Günzlhofens Torjäger Kelvin Gomez verzog freistehend. Auf der Gegenseite zielte Felix Scheibner zu genau und traf nur den Querbalken des gegnerischen Tores. Beide Mannschaften hätten die Sieg verdient gehabt. Gröbenzells Schuhmann wie Günzlhofens Knabenbauer sagten aber auch: „Mit dem Unentschieden können wir sehr gut leben.“

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