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Im letzten Heimspiel dieses Jahres sollen nochmal Punkte her.

Positive Gefühle beim Jahresfinale im Waldstadion

Oberweikertshofen bangt gegen Raisting um drei Spieler

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Positive Gefühle will Trainer Günter Bayer mit dem SC Oberweikertshofen mit in die Winterpause nehmen. Dazu müssen die letzten beiden Partien zum Herbstrundenfinale erfolgreich gestaltet werden.

Zunächst beim letzten Heimspiel des Jahres im Waldstadion am Samstag, 14 Uhr, gegen Raisting.

Weikertshofen steht nach Ansicht des Trainers in der Tabelle „überraschend gut da“. Rang drei mit zwei Punkte Rückstand auf Relegationsplatz zwei – wobei der Kontrahent aus Penzberg allerdings eine Partie weniger auf dem Konto hat. Davon hatte Bayer mit seiner jungen Truppe bestenfalls geträumt. Eine kurze Durststrecke wurde jüngst ad acta gelegt.

Vor den Gästen hat der Trainer Respekt, „aber keine Angst“, nachdem das Hinspiel 2:0 gewonnen wurde. „Aber Raisting hatte damals etwas Probleme, in Trab zu kommen.“ Mittlerweile steht die Elf aus dem Landkreis Weilheim auf Rang zehn und hat in sieben der jüngsten neun Partien gepunktet – sechsmal davon sogar dreifach.

Für Samstag bangt Bayer noch um den Einsatz seiner beiden weder verwandten oder verschwägerten Mittelfeldspieler Ivan und Marko Petrovic. Der eine war krank, der andere hat einen Todesfall in der Familie. Auch der lange Verletzte Michael Arndt erlebte einen neuerlichen Rückschlag. „Wenn seine Wadenverletzung bis zum Spiel abklingt, kann es aber sein, dass er im Kader steht“, kündigt der Coach an.  ad

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