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Nach dem grandiosen Aufstieg, steigt die SpVgg Wildenroth II sofort wieder ab.

„Wahnsinnsspiel gegen Jesenwang“

Wildenroth II steigt nach wilder Saison ab

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 Nach nur einer Saison ist die Zeit in der A-Klasse für die Reserve der SpVgg Wildenroth auch schon wieder vorbei. Trotz gutem Saisonstart stieg die zweite Garde des Kreisklassisten als Tabellenletzter wieder ab. In der B-Klasse will man nun aber wieder vorne mitspielen.

Drei Siege, zwei Remis und nur eine Niederlage – so lautete die Bilanz der SpVgg nach sechs Spieltagen. Darunter fand sich ein 7:3 gegen Überacker und ein 1:0 gegen den späteren Meister aus Türkenfeld. „Wir waren von dem starken Start selbst ein wenig überrascht“, sagt Wildenroths Teamsprecher Jürgen Throm. Doch der Lauf sollte schon bald ein Ende finden. „Wir haben unsere Leistung erst einmal zwar fortsetzen können.“ Das schlug sich aber nicht mehr in Punkten nieder. Trotz guter Spiele folgten mehrere unglückliche Niederlagen. „Dadurch sind wir in eine Abwärtsspirale geraten.

Bis zum Winter wurde die Truppe auf den letzten Platz durchgereicht – nicht ganz zu unrecht, wie Throm sagt. „Irgendwann haben wir dann nämlich auch verdient verloren.“ Die Abwehr war nicht mehr sattelfest genug. Als Beispiel nannte er das „Wahnsinnsspiel gegen Jesenwang“, so Throm. Sechs eigene Tore reichten nicht. Am Ende kassierte die SpVgg in der Schlussphase den Treffer zur 6:7-Niederlage. Nach dem Winter zeigte die Leistungskurve zeitweise wieder nach oben. „Da haben wir geglaubt, dass wir es vielleicht doch noch schaffen könnten.“ Doch dann kam die Partie gegen Geltendorf, dass die Wildenrother unbedingt gewinnen mussten. Zwar trat der Gegner ersatzgeschwächt an, trotzdem gelang der SpVgg nur ein 1:1-Remis. „Am Ende hat es dann nicht mehr gereicht.“

Dramatisch sei der Wiederabstieg aber nicht. „In der A-Klasse spielt man meistens gegen erste Mannschaften“, sagt Throm. So gefestigt wie zum Beispiel Aich, die seit längerer Zeit eine Reserve in dieser Spielklasse haben, sei man in Wildenroth einfach noch nicht. Deshalb sei auch der sofortige Wiederaufstieg kein Muss. „Aber wir wollen schon wieder vorne mitspielen.“ Der Kader soll dafür weitgehend gehalten werden. „Auf der Einkaufsseite ist bei uns jedenfalls nichts geplant“, sagt Throm.

Abwarten müsse man allerdings, welche Akteure die SpVgg verlassen werden. Als Ersatz stünden zwei bis drei Spieler aus der A-Jugend parat. „Wir werden mit einem schlagkräftigen Kader in die B-Klasse gehen“, kündigt Throm an.

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