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FAbian Ophoven will sich gegen die Entscheidung des Sportgerichts zur Wehr setzen. 

„Werde mich hinsetzen und einen Einspruch formulieren“

Germering bekommt Sieg aberkannt - Manager Ophoven fassungslos

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1:0 hatte der SV Germering das Kreisklassen-Spiel gegen den SC Weßling am 23. September gewonnen. Doch das Sportgericht hat die drei Siegerpunkte nun den Verlierern zugesprochen und Germering eine 100-Euro-Strafe aufgebrummt.

Grund: Auf dem Elektronischen Spielberichtsbogen (ESB) stand mit der Rückennummer neun Tugay Aksoy. Tatsächlich wurde aber Puya Nematkhah eingesetzt. Aksoy hatte sich verletzt. „Ich hatte den ESB schon geschlossen und konnte keine Änderungen mehr vornehmen“, erklärte SVG-Manager Fabian Ophoven. Nachdem er aber noch vor Spielbeginn die Änderung gegenüber Schiedsrichter Tarik Smajlovic (Ottobrunn) angezeigt hatte, glaubte Ophoven, seine Pflicht erfüllt zu haben.

Anders sah das jetzt das Kreissportgericht unter der Leitung von Franz Pölt (Benediktbeuern). Der Spieler hätte sich zusammen mit einem Mannschaftsverantwortlichen oder Trainer persönlich beim Schiedsrichter vorstellen müssen, lautete die Begründung. Ophoven versteht die Fußballwelt nicht mehr: „Heute werde ich mich hinsetzen und einen Einspruch formulieren.“  

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